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Erfahrungsbericht

Das Schulnetzwerk besteht aus zwei Klassenräumen mit jeweils 16 Schülerarbeitsplätzen.Das Kabinett im „altem Gebäude“ besteht aus 16 Einzelplatzrechnern mit 17“ Monitoren. Außerdem existiert noch ein Lehrerrechner, an dem ein Beamer angeschlossen ist. Der Drucker in diesem Kabinett wird über einen Intel Printserver angesteuert. Netzwerktechnisch sind alle Clients mit einem 100 MBit LAN Port am 3Com‑Switch im Keller des Gebäudes angeschlossen.

Prozessor

Pentium IV 1600 MHz

RAM

256 MB

Festplatte

20GB

Schutz

Jungsoft HDD Sheriff

Sound

onboard

Grafik

ATI Rage 128 Ultra

Optisches Laufwerk

CD-ROM

Mausanschluss/Tastatur

PS/2

Das Computerkabinett im „neuen Gebäude“ ist etwas älter als das im „alten Gebäude“. Es wurde vor rund fünf Jahren installiert. Es besteht auch aus 16 Arbeitsplätzen. Alle Geräte besitzen einen Port am Switch „Intel Express 460T 24 Port“. Dieser wurde per CAT5 100MBit Uplink an den Hauptswitch im Vorbereitungs­zimmer „Informatik“ angebunden.

Prozessor

Pentium III 600 MHz

RAM

128 MB

Festplatte

15GB

Schutz

PC-Wächterkarten Dr. Kaiser

Sound

onboard

Grafik

ATI Xpert

Optisches Laufwerk

CD-ROM

Mausanschluss/Tastatur

PS/2

Ausserdem stehen den Schülern drei PCs in der Medienecke zur Verfügung. Diese sind für Hausaufgaben und Recherchen der Schüler gedacht. Sie können in Freistunden und Pausen benutzt werden. Die drei Rechner sind am Switch im Informatik Vorbereitungszimmer angeschlossen. Sie haben folgende Hardwaredaten:

Prozessor

Pentium IV 1600 MHz

RAM

256 MB

Festplatte

40GB

Schutz

PC-Wächterkarten Dr. Kaiser

Sound

onboard

Grafik

ATI Rage 128 Ultra

Optisches Laufwerk

DVD-ROM, CD-Brenner

Mausanschluss/Tastatur

PS/2

Ziel war es, ein Netzwerk auf der Basis von Skolelinux aufzubauen. Der Tjener soll als zentraler Fileserver für alle Windowsrechner arbeiten, soll die zentrale Benutzerdatenbank für Linux und Windows enthalten und hat weitere Systemaufgaben. Er wurde als Komboserver installiert. Jeder Rechner der zwei Computerkabinette soll sowohl mit Skolelinux als auch traditionell mit Windows 98 booten können. Auch in der Medienecke sollte die Auswahl zwischen Skolelinux und Windows 98 gegeben sein. Durch die zentrale Benutzerverwaltung wird es möglich, dass jeder Schüler mit seinen Benutzerdaten sich wahlweise je nach Unterrichtsthema in Windows oder Linux einloggt und immer auf dieselben Daten in seinem Homeverzeichnis zugreifen kann.Diese Zielstellung wurde im Rahmen der Besonderen Lernleistung vonDanielTaschikerfüllt. Die genaue Migrationsanleitung steht zum Download alsPDFoder alsHTMLbereit.

Goethe-GymnasiumReichenbach (zuletzt geändert am 2013-11-03 12:10:46 durch anonym)

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