- Über Schule - Stimmen, Audios und Interviews zum Thema Schule
- Schulen, andere, besondere und spezielle ..
- Überblick: Schulen, Organisation und Verwaltung, Kinder, Jugend, Politik und zuletzt;-) die Eltern in Berlin
- Schule von Oben
Über Schule - Stimmen, Audios und Interviews zum Thema Schule
- Wau Holland über Schule, Interview anlässlich des CCCamps1999, siehe http://maxen.de/person/wau
- Richard Stallman Weshalb Schulen ausschließlich freie Software verwenden sollten
- Einstein(audio,mp3) über Schule
- Audio-Sendungen zu Schule und Bildungs-orientierte Themen im Sinne des Lernen ohne Angst e.V. http://www.achtung-schule.de/
Schulen, andere, besondere und spezielle ..
Initiative Schule
Reform-Pædagogik
Bundesverband Freie Alternativschulen in der BRD e.V.
- Bundesverband Freie Alternativschulen in der BRD e.V
Demokratische Schule
Demokratische Schulen in Vorbereitung, wie existierende in Leben und Betrieb stoßen auf Hindernisse, die die Demokratie, an der ein oder anderen Schule behindern. Demokratische Schule ist nicht, gleich gut. Jede Schule ist anders, wie jedes Kind. Diktatorisch überhebliche Verhalten und Exzesse sind Gefahren und können kaum unerträglich Ausmaße annehmen und Trauma provozieren. Aufmerksam und Achtsamkeit sind gute Berater. Es lauern Fallen. Es gibt gute Beispiele an Schulen, die gelegentlich Preise einheimsen und Wettbewerbe gewinnen. Manche Schule ist von nur einem herausragenden Menschen motiviert, andere erscheinen zutiefst demokratisch, ja sind es vielleicht, gleichzeitig. Dabei gibt es verbindende Aspekte für erfolgreich agierende Schulen. Die können beobachtet und ab geguckt werden; Kontakte sind möglich! Mangel an Mitteln, Geld und verwaltungstechnische Auflagen behindern freies Reifen und Entwickeln oft, lassen weder Zeit, noch Ruhe. Das kann Auslöser sein, Verhalten wie Verhältnisse zu überdenken, oderaber zu ändern. Demokratische Schule in Vorbereitung auf den Sommer 2011
Infinita in Ahrensburg bei Hamburg
Video/Mitschnitte
- Demokratische Schule Kapriole (Grund- und Werkrealschule , Freiburg im Breisgau, siehe kapriole-freiburg.de) http://www.vimeo.com/5203868
- Yaacov Hecht - What is democratic education? -> http://www.vimeo.com/4587858
- Eyal Ram - Teacher Education for Democratic Schools -> http://www.vimeo.com/4592740
Sudbury-Schule
- Sudbury-Schule ..
- Diplomarbeit: Über die Konstruktion und Definition von Kindheit: Analyse am Beispiel des Sudbury-Konzeptes
- Von: Tilia Weidner ( als Pdf-Datei zu finden unter <Klick>) an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie, Diplomstudiengang Psychologie
- Über das Wählen.. Zitat (unter by-nc-nd) Danke Heiko
- Hier sind ein paar Gedanken übers Wählen, die mir im Zusammenhang mit Sudbury-Schulen kamen.
Beim "Wählen" fallen einem oft zuerst die Wahlen für die politischen Ämter ein. In Sudbury-Schulen wird ja auch gewählt, aber dort ist das anders. Dort wird das Personal gewählt. Komitee-Verantwortliche werden gewählt. Justizkomitee-Entscheidungen werden abgestimmt, Regeln werden abgestimmt. Da finden wir das ja gut. Oder? Es führt ja zu einer unglaublichen Geld-Effizienz, die diese Schulen so bewundernswert auszeichnet.
Es führt auch zu einer so hohen Verantwortlichkeit, die der Verantwortung,
- z.B. jemanden zu entlassen oder kein Geld für ein Interesse zu bewilligen, sehr gerecht wird.
- Wichtig dafür ist wohl, dass die Wählenden die Gewählten meistens kennen. Die Gewählten sind vollständig rechenschaftspflichtig den Wählenden gegenüber. Die Wahl kann prinzipiell jederzeit rückgängig gemacht werden. Auch die Wählenden kennen sich untereinander. Man weiß, wofür der eine steht und wofür der andere. Das Abstimmungsverhalten ist nur ein Sonderfall des Sozialverhaltens sonst im Schulalltag.
Die Mobilisierung von Betroffenen für relevante Themen ist gut möglich, da die Betroffenheit von einer zu beschließenden Regelung leicht zu überblicken ist, auch für Kinder. Die Gewählten verfügen über keine Polizei, mit der sie die Wählenden bedrohen können. Wenn wir als Bürger eines Staates zur Wahl gehen, kennen wir in der Regel die Gewählten nicht. Wir haben praktisch keine Möglichkeit, die Gewählten wieder loszuwerden. Wir können nur sehr begrenzt kontrollieren, was die Gewählten machen (so Ausschussprotokolle lesen ist sehr lehrreich. Kindergarten oder Mauschelei, sach ich nur.). Wir können auch unverantwortlich abstimmen, es macht eh nichts und keiner merkt was. Die Auswirkungen davon, ob ein Gewählter oder der Andere drankommen, sind eh fast null, aber auch nicht vorhersagbar. Die Gewählten verfügen über eine Polizei (und eine Armee), deren Einsatzregeln sie ohne die Wählenden ständig ändern.Das gilt auch für Einsätze gegen die Wählenden. Wenn ich so recht überlege, gibt es so viele Unterschiede, dass man
sollte man das erste weiterhin Wählen nennen, das zweite Selbstbetrug.
Die Religion des Ankreuzens bedient sich des "richtigen" Wählens als
Symbolbild für ihre Kulthandlung. Und die Fundis dieser Religion sind
die Patrioten. - Wichtig dafür ist wohl, dass die Wählenden die Gewählten meistens kennen. Die Gewählten sind vollständig rechenschaftspflichtig den Wählenden gegenüber. Die Wahl kann prinzipiell jederzeit rückgängig gemacht werden. Auch die Wählenden kennen sich untereinander. Man weiß, wofür der eine steht und wofür der andere. Das Abstimmungsverhalten ist nur ein Sonderfall des Sozialverhaltens sonst im Schulalltag.
- Hier sind ein paar Gedanken übers Wählen, die mir im Zusammenhang mit Sudbury-Schulen kamen.
- Diplomarbeit: Über die Konstruktion und Definition von Kindheit: Analyse am Beispiel des Sudbury-Konzeptes
Community-School / Vensterschool
'Diese Schule' scheint Anforderungen zu genügen, wie ich/der Autor sie wünscht, und wie sie Schule und Macht Schule verbinden. Fensterschule (http://gemeente.groningen.nl/deutsch/wissensstadt) Für Kinder im Alter von Null bis fünfzehn Jahren wird in jedem Groninger Stadtteil eine sogenannte 'Vensterschool' (Fensterschule) geschaffen. Das sind die ersten Schulen dieser Art in den Niederlanden. Längere Schultage, Engagement der Eltern und Betreuung nach der Schulzeit stehen bei diesen Schulen zentral, die u.a. auch als Gemeindezentren und Mütterberatungsstellen Dienst tun. Zur Zufriedenheit von Kindern, Eltern und den übrigen Bewohnern der Wohnviertel. [Zitat]:Einladung: Chancen für Eltern - Chancen für Bildung
From: "BOELL Stiftung" <BOELL@heinrich-boell-stiftung.de>- To: christian@maxen.de Date: 2009-10-12 09:47
- E R I N N E R U N G / E I N L A D U N G
[Zitat]:
EMail: [eltern] Chancen für Eltern - Chancen für Bildung
From: [..] To: [..]Elternliste Date: 2009-10-15 21:44 Hallo Listige, heute Nachmittag habe ich an der Veranstaltung in der Reihe: "Chancen für Eltern - Chancen für Bildung" teilgenommen. Ich muss zugeben, mit großer Verwunderung musste ich feststellen, dass ich der einzige Vertreter der Statusgruppe Eltern war. Das war vor allem deswegen bedauerlich weil die Runde doch sehr spannende Konzepte vorstellte, bei denen es grob um das Thema Schule, Netzwerke und Elternbeteiligung ging. Als erstes wurde das Prinzip der "vensterschoolen" in Groningen vorgestellt. Die Grundidee stammt von den "communityschools" in den USA und wurde weiterentwickelt und basierte auf den Gedanken Schule kann es nicht alleine. Daraus entwickelt sich 1995 das Projekt, welches ohne großes Konzept-Überbau entstand (für Deutschland wohl undenkbar), ein Netzwerk rund um eine Grundschule aus zu bauen und damit die Schule als ein zentrales Gebäude im Stadtteil zu betrachten in dem es möglich in einem Ganztagskonzept (nicht als gebundenes System) Angebote zu machen, die nicht nur den Kindern sondern auch deren Eltern wahrnehemen können. Die Parteien konnten sich darauf einigen, dass man diesem Konzept auf jedem Fall 10 Jahre gibt, woraus inzwischen also 14 Jahre wurden und in der ganzen Stadt implementiert wurde. Grundsätzlich gilt das Prinzip weiter, dass v.a. die Schule selbst und der "Kietz" von der Basis aus die Ideen entwickeln und fortführen. Der Prozess ist das Konzept... Interessant war für mich zu erfahren, dass wir in Berlin auf jeden Fall mit unseren Elternmitbestimmungsstrukturen (in den Schulen, aber dann im Bezirk und Land) deutlich mehr Rechte haben aber dafür scheinbar wesentlich mehr Kämpfe an tatsächlicher Beteiligung in den Schulen (auch im Alltag selbst) aus zu stehen haben. Mehr Infos unter: http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/sozialoekonomie/zeitpolitik/Dokumente/ Bremen_2030/Fensterschulen.pdf http://www.iaw.uni-bremen.de/downloads/BaumheierWarsewaLerneninNachbarschaften. pdf Das 2. Projekt betraf ein Berliner Projekt, dass eine gewisse Analogie zu den Stadtteilmüttern hat: "Themenatelier Ganztagsschule der Vielfalt". Hier geht es darum Ansprechpartner für Schulen, Mittler genannt, Eltern und Schülern auszubilden und zugleich in z.Zt. 7 Partnerschulen v.a. in Mitte arbeiten zu lassen. Gerade diese Berichte zeigten für mich zum wiederholten Male auf, wie sehr uns in den Gremien die entsprechenden Partner mit Migrationshintergrund fehlen. Es wurde deutlich, dass die Kommunikationsprobleme durchaus an unterschiedlichen Erziehungserwartungen, zwischen Schule und Eltern aber auch zwischen uns Eltern entstehen. Diese auf zu lösen gelang nach der Darstellung an allen 7 Schulen mal mehr, mal weniger aber grundsätzlich erfolgreich. Weiter Infos: http://www.ganztagsschulen.org/10539.php http://www.raa-berlin.de/Kalender09_10/neue%20Button% 20Sprache/Themenatelier%20Kurzbeschreibung.pdf Mit bedauern wurde in der Runde fest gestellt wie sehr diese Art von Projekte, an der Frage der Anschlußfinanzierung scheitern. Über Stiftungen und als Modellvorhaben gelingt häufiger die "Anschubfinanzierung" so lange das "innovative" richtig hervorgehoben würde aber dann... In der Hoffnung, dass sich in Zukunft häufiger Eltern finden, die so etwas als Blick über den Tellerrand empfinden und so neue Ideen sammeln wollen und wir uns da auch mal real treffen, [Name] Ende-Zitat[elternliste]Verweise(MyCommunitySQhooL) Sammlung
# Bay Primary School, Bridlington / Yorkshire & Humber / Great Britain http://www.dfes.gov.uk/cgi-bin/performancetables/dfepx1_05.pl?School=8112000&Mode=Z # Riga City Council / Latvia http://www.rsdc.lv/jln/e_main.htm # City of Groningen / Netherlands http://www.vensterschool.groningen.nl/ # Schools in Bremen http://www.hanse-passage.net/hansepassage/special14.html http://www.iaw.uni-bremen.de/downloads/BaumheierWarsewaLerneninNachbarschaften. pdf hanse-passagenetInterregIIICinterregionalco-operationtransnationalco-operationtransnationalnetworkstransnationalexchangeofexperiencebestpracticenewmemberstatesregionalgovernment http://www.hanse-passage.net http://www.hanse-passage.net/hansepassage/newsx.phtml?content=News&id=96 C06 Modern School - Modernizing school as community centres for life-long learning in the knowledge-base society: http://www.hanse-passage.net/hansepassage/projectcx.phtml?content=Cluster%20C%20Projects&id=26 Second Conference: http://www.hanse-passage.net/hansepassage/newsx.phtml?content=News&id=78 http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/sozialoekonomie/zeitpolitik/Dokumente/ Bremen_2030/Fensterschulen.pdf http://en.wikipedia.org/wiki/Community_school http://www.youtube.com/user/communityschools http://www.groningen.nl/assets/pdf/Vensterschool_Engels.pdf HowTos: http://www.communityschools.org/index.php?option=content&task=view&id=29&Itemid= 51Berichte
Hier der jW-Schwerpunkt (24.11.2008): Keine Kuschelpädagogik Wieder aktuell: Repressionsfreies Lernen wie in den 70er Jahren an der ersten Freien Schule in Frankfurt am Main (jungewelt.de/2008/11-24/034.php) »Erkenntnisse gewinnen, ist nicht gewollt« Schüler sollen zu Wirtschaftsmaschinen konditioniert werden. Ein Gespräch mit Fiona Merfert (im Stadtschülerrat in Offenbach) (jungewelt.de/2008/11-24/036.php) Hintergrund. Hessens Schüler und Summerhill (aus dem jW-onlineabo) Das Grundsatzprogramm der Landesschülerbewegung in Hessen und die Thesen von »Summerhill« haben einiges gemein. Das berühmteste Beispiel für antiautoritäre Pädagogik ist die 1921 von Alexander S. Neill in England gegründete private Schule »Summerhill«. Die von ihm formulierten radikal antiautoritären Ziele sehen vor, »dem Kind bei seiner Entwicklung jede nur mögliche Freiheit zu lassen, die Autorität der Erwachsenen zum Verschwinden zu bringen und Vertrauen zur Grundlage der zwischenmenschlichen Beziehungen zu machen«. Die Schule zog 1927 vom südenglischen Lyme Regis nach Leiston in Suffolk, wo sie noch heute existiert. Einige Grundsätze der Einrichtung: In Summerhill ist die Teilnahme am Unterricht freiwillig. Hausarbeiten, Zensuren und Prüfungen gibt es nicht. Die notwendigen Gesetze zur Sicherheit und Gesundheit der Kinder und zur Ordnung des Gemeinschaftslebens werden von keiner Behörde, keinem Kollegium und keinem Direktor erlassen. Sie werden in allgemeinen Schulversammlungen jede Woche demokratisch diskutiert, beschlossen – manchmal wieder aufgehoben oder verbessert. Jedes Mitglied der Versammlung gibt eine Stimme ab – der jüngste Schüler ebenso wie die Lehrer und der Schulleiter. Das Kind müsse »alle seine Kräfte darauf richten, Übereinstimmung mit der Welt zu finden und seine Sicherheit nicht in Unterwerfung oder Beherrschung zu suchen«, heißt es in einer der Thesen A. S. Neills. Im Grundsatzprogramm der hessischen Landesschülervertretung heißt es: »Die Wertvermittlung der Solidarität bedeutet, miteinander und nicht gegeneinander zu lernen und Leistungsbewertungen individuell durchzuführen. Ziffernoten und andere Sanktionsmittel wie das schulische Sitzenbleiben müssen durch ausführliche Leistungsberichte, Lernverpflichtungen seitens der Lerngruppe sowie intensive Förder- und Kompensierungskurse ersetzt werden.« Die Landesschülervertretung verlangt ein allgemeinpolitisches Mandat, um sich zu Hartz IV, Studiengebühren, Ausbildungsplatzmangel und anderen die Schüler betreffenden Themen äußern zu können. www.LSV-Hessen.de ( http://www.lsv-hessen.de/ )Klasse
Zitat:Man kann aber noch mehr tun. Der französische Reformpädagoge Freinet hat das schon 1940 mit einer ganz simplen Form gemacht, indem er einen institutionalisierten Klassenrat eingeführt hat, wo die Kinder ihre Sorgen und Probleme artikulieren konnten und ihre Wünsche und Bedürfnisse, und wo der Lehrer nur eine Stimme hatte wie jedes Kind auch. Die Kinder mussten dieses Gremium auch leiten und selber Protokoll führen. Das ist eine parlamentarische Minidemokratie, aber eine, die funktionieren kann. Eine Situation, an der die Kinder lernen können, dass man Interessen artikulieren muss und wie man Verbündete findet, wie man einen Streit friedlich austrägt und wie man einen Weg findet, um die Interessen aller zu berücksichtigen. Da sind die Kinder ja viel phantasievoller als die erwachsenen Politiker. Das muss ich als Lehrer einfach machen, es ist ganz simpel, es kostet mich eine Stunde pro Woche, vielleicht zwei, und das ist es wert. Ende-Zitat (Interview: Hr.Prof.JörgRamseger, FU Berlin)Klasse Schule
Zitat:Dasselbe geht auch mit der ganzen Schule. Es gibt Schulparlamente in Grundschulen, zwar nur an wenigen, aber es gibt sie. Man kann es erleben. Und auch dort gilt: Wenn die Erwachsenen nur eine Stimme haben, auch die Schulleiterin, und die Kinder das Gremium selbst leiten, wenn die Erwachsenen sie ausreden lassen und nicht alles bestimmen wollen, dann können Kinder erfahren, dass man was bewegen kann. Das setzt voraus, Kinder ernst zu nehmen als Menschen mit einem eigenen Willen, und ihnen auch das Recht zuzusprechen, einen eigenen Willen und eigene Interessen zu haben. Und es setzt die Bereitschaft voraus, Kindern dabei zu helfen, dies zu lernen. Diese Bereitschaft hat nicht jeder Pädagoge, aber an manchen Schulen kann man es erleben. Dort kann man dann auch sehen, dass Besucher davon fasziniert werden und sagen: „Das wollen wir auch!“ Es verbreitet sich auf dem Weg der pädagogischen Ansteckung, indem Pädagogen demokratische Formen erleben an anderen Schulen und staunen, was Kinder alles können. Ende-Zitat (Interview: Hr.Prof.JörgRamseger, FU Berlin) Aus der Bildungsforschung: Interview mit Herrn Professor Jörg Ramseger, von der Freien Universität Berlin: buergerschule.htmlÜberblick: Schulen, Organisation und Verwaltung, Kinder, Jugend, Politik und zuletzt;-) die Eltern in Berlin
Schulen
- "Anzahl Schulen" in Berlin am Beispiel einer existierenden Schul-Datenbank : 954 Quelle
- "Anzahl öffentliche Schulen" in Berlin laut dem Landesverband Schulischer Förderverein Berlin e.V.: 748. Quelle
- Charakter-Schulen: Hamburg mit Audio, München, Düsseldorf
Kinder, Jugend + Schule
- BSA - Bezirksschülerausschuss
- LSA - Landesschülerausschuss (lsa-berlin.eu)
- LSV - Landesschülervertretung (lsv-berlin.de) Die parallele Struktur von LSA und LSV: Übersicht
- http://jugendnetz-berlin.de
- http://www.bebis.de/zielgruppen/schuelerinnen/
Eltern
- Was ist Elternvertretung!
- Mailingliste für Eltern <klick>
- Familienhandbuch.de
- BEA - Bezirks-Eltern-Ausschuss ( Beispiel : Steglitz-Zehlendorf, weitere siehe <klick>)
- LEA - Landes-Eltern-Ausschuss + LEA-Wiki
- BER - Bundes-Eltern-Rat
Lehrkörper
- BLA - Bezirkslehrerausschuss
- LLA - Landeslehrerausschuss
- Wiki für die LehrerInnenbildung
- Vereinigung der Oberstudiendirektoren des Landes Berlin e.V.
(Vereinigung der an der Leitung von Gymnasien und gymnasialen Oberstufen beteiligten Personen e.V.) - VBS - Vereinigung der Berliner Schulleiterinnen und Schulleiter in der GEW (VBS)
- .. mehr .. http://www.fortbildung-regional.de/ (Seiten der Senatsverwaltung BWF)
- Liste der Landesbildungsserver auf dem Bundesbildungsserver: <klick>
Alle
- LSB - Landesschulbeirat
- BSB - Bezirksschulbeirat
- Beispiel (Quelle, mama.li):
- Der BSB ist <paritätisch> besetzt, aus je zwölf Eltern, Lehrern und Schülern. Alle Mitglieder und Vertreter werden für einen Zeitraum von zwei Kalenderjahren gewählt. Die Eltern wählen ihre Mitglieder und Stellvertreter im BEA (Bezirkselternausschuss).
Die Lehrer wählen ihre Mitglieder und Stellvertreter im BLA (Bezirkslehrerausschuss).
Die Schüler wählen ihre Mitglieder und Stellvertreter im BSA (Bezirksschülerausschuss). Aus allen seinen Mitgliedern wählt der BSB einen Vorsitzenden und aus jeder o.g. Gruppe je einen stellvertretenden Vorsitzenden.
- Der BSB ist <paritätisch> besetzt, aus je zwölf Eltern, Lehrern und Schülern. Alle Mitglieder und Vertreter werden für einen Zeitraum von zwei Kalenderjahren gewählt. Die Eltern wählen ihre Mitglieder und Stellvertreter im BEA (Bezirkselternausschuss).
- Beispiel (Quelle, mama.li):
Zwischen den Stühlen
- Sekretär'in
- Hausmeister'in
- Schulleitung
Organisation, Verwaltung und Politik
(Offizielle in Senat(Stadt&Land) und den Bezirken)- Bunter onlineEinstieg zur Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung - Berlin
- www.bics.de - Beratungsstelle für Informationstechnische Bildung und Computereinsatz in Schule
- www.lisum.de - Landesinstitut für Schule und Medien
- SenfBWF - Dokumente der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
- Online-Formular zum Bürokratie-Abbau in der Schulverwaltung Bildungssenator Jürgen Zöllner hat sich zum Ziel gesetzt, unnötige Bürokratie in der Verwaltung und den Schulen abzubauen. Erste Maßnahmen sind zum neuen Schuljahr bereits umgesetzt worden, weitere kommen hinzu. Eine Arbeitsgruppe in der Senatsverwaltung entwickelt konkrete Vorschläge, wo Verfahren vereinfacht und Regelungen abgebaut oder abgeschafft werden können. Dabei sind wir auf Ihre Unterstützung als Schulleiterinnen und Schulleiter sowie als Lehrerinnen und Lehrer angewiesen. Schicken Sie uns aus Ihrer Erfahrungen Anregungen und Vorschläge zum Bürokratieabbau. Wir werden diese Vorschläge in die Arbeitsgruppe aufnehmen und prüfen.
- ITDZ - IT-Dienstleistungszentrum Berlin (Anstalt des öffentlichen Rechts) über einheitliche Linux-Server für Berliner Schulen <klick> und Kommentar bei Pro-Linux. "Das ITDZ Berlin betreibt für die Verwaltung zur Sprach- und Datenkommunikation das Berliner Landesnetz. Das Netzwerk verbindet rund 290 Behörden und Verwaltungseinrichtungen sowie 100 Standorte des universitären Bereichs." (Quelle)
- Berliner Verwaltung: Ueberblick Verbindliche Verwaltungsvorschriften Zitat:"Die Grundsätze zur Gewährleistung der notwendigen Sicherheit beim IT-Einsatz in der Berliner Verwaltung mit den dazugehörigen IT-Standards sind eine verbindliche Verwaltungsvorschrift und damit bindend für alle Senats- und Bezirksverwaltungen und deren nachgeordneten Behörden." (Quelle)
Schule von Oben
Schule von Oben beobachtet, auf das Schul- und Bildungswesen wirkende administrative Aktionen (verwaltungstechnische Vorschriften und deren Durchsetzung), Resultate und Reaktionen, die Verhältnisse bestimmenden Worte, und die aus höheren Verwaltungswesen aus oberen Schichten resultierenden Verhalten.Schüler ID
Die Datei, die Datei ..Die für die einzelnen Bundesländer initiale Entscheidung - zum Umsetzen einer eindeutigen Identifizierung aller beschulten Heranwachsenden - stammt aus der KMK - Kultusminister Konferenz; nähere Informationen: datenschutz.de. In der 174. Amtschefkonferenz (Mai 2003) vereinbarte die KMK unter dem Stichwort Kerndatensatz für schulstatistische Individualdaten der Länder eine 'baldige Umstellung der Schulstatistik auf Individualdaten' - Sachsen enthielt sich dabei als einziges Bundesland.
Zu ihrem Entschluss wurde der Kultusministerkonferenz der Länder, am 20.Okt.2006, der deutsche Big Brother Award 2006 in der Kategorie Behörden und Verwaltung verliehen. Im Land Bayern scheint der Hang zu hierarchisch-zentralistischer Kontrolle zutiefst geprägt zu sein, durch .. Quatsch; hier ist Berlin. Entwicklungen zur geplanten Einführung der Schülerdatei werden begleitend aufgezeigt, auf wesentliche Seiten wird verwiesen.
Schülerdatei in Berlin
23-11-08: Datenschutz - Gläserne Schüler spalten Linke taz.de 13-06-08: Schülerdatei ab 2009 - Freitag, 13. Juni 2008 04:00Zentrale Erfassung Bildungssenator Jürgen Zöllner hat die seit Längerem geplante zentrale Schülerdatei nun für Anfang 2009 angekündigt. Dann müsse die Erfassung der Daten aller Schüler fertig sein, wenn sie zum Schuljahr 2009/2010 eingesetzt werden soll, sagte Zöllner gestern im Abgeordnetenhaus. Eigentlich sollte die Datei, die besonders die Verteilung der Lehrer auf die Schulen vereinfachen soll, schon seit 2008 zur Verfügung stehen. 21-02-08
Zitat:"Einige Schulleiter glaubten ihren Ohren nicht zu trauen. Die
zentrale Schülerdatei kommt nicht, informierte sie Bildungssenator Jürgen
Zöllner (SPD) bei einer Dienstbesprechung am Dienstagabend im Roten Rathaus. Dabei hatten schon einige Schulleiter die Kartei-Fortbildung hinter sich
gebracht. Und alle waren sich einig, dass da ein bürokratisches Monstrum
entsteht, das nicht funktionieren kann und nur einen Haufen Arbeit für sie
bedeutet. Das hat auch Zöllner erkannt und das Projekt kurzerhand gestoppt. Erst wenn es eine passende Software gibt, werde die Idee wieder aufgegriffen,
versprach er." Ende-Zitat (Artikel von Tobias Miller in der Berliner Zeitung,
21.02.2008 - Zöllner trifft Schulleiter)
Für das laufende Schuljahr 2008/09 sind sechs (6) Fortbildungen (in Sachen Datenschutz) geplant.
Datensatz, einzelne Daten
Bemerke: Alle Erziehungsberechtigte werden zentral erfasst (5). Alle berufsschulpflichtige Auszubildende werden zentral erfasst (16). Quelle (64a*.pdf): In der automatisierten Schülerdatei dürfen nur folgende personenbezogene Daten gespeichert werden:- Name
- Geburtsdatum, Geburtsort
- Geschlecht
- Anschrift
- Namen, Anschriften und Telefonnummern der Erziehungsberechtigten
- Schulnummer, Schulname und Adresse der Schule
- Klasse, Lerngruppe, Jahrgangsstufe
- Angaben zur Überwachung und Durchsetzung der Schulpflicht durch die Bezirke
- Aufnahme- und Abgangsdatum an der Schule sowie der jeweilige Bildungsgang einschließlich des erreichten Abschlusses
- Angaben über die Schulanmeldung
- die Teilnahme an der ärztlichen Schuleingangsuntersuchung
- Art und Umfang der außerunterrichtlichen Förderung und Betreuung
- nichtdeutsche Herkunftssprache
- die Befreiung von der Zahlung eines Eigenanteils für Lernmittel
- der Schwerpunkt oder die Schwerpunkte und die Förderstufe sonderpädagogischen Förderbedarfs
- Angaben zum Ausbildungsberuf, Ausbildungsschwerpunkt, beruflichen Bildungsgang und der Berufsschulpflicht sowie Name und Anschrift des Berufsausbildungsbetriebes und Datum des Eintritts und des Austritts aus dem Betrieb
Weiterführende Informationen
- schuelerdatei-berlin.de (Wiki)
- AK-Vorrat
- http://schueler-id.de/
- http://www.berlin.de/sen/bildung/schulorganisation/egovernment/
- http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulorganisation/egovernment/schuelerdatei_lsb.pdf -?- Präsentation Hr. Wilmes, Projektleiter
Einflussnahme
Man kann grob nach Initiatoren unterscheiden. Privat Wirtschaffende hegen ein beobachtbares Interesse auf Produkt- und Dienstleistungseinfluss an Schulen, auf Lernende und Lehrende und unterbreiten zum Teil millionenschwere Angebote. Kein Wunder, bedacht die Anzahl Schulen, Schülerinnen und Schüler und deren Familien; potentielle Abnehmer und Konsumenten. Privatwirtschaftliche Einflussnahme setzt das Wohlwollen und Einverständnis seitens der verantworlich Verwalten- und Regierenden voraus. Die Initiative kann auch von der Politik ausgehen, Aufträge werden durch die öffentliche Hand ausgeschrieben und vergeben. Dies' funktioniert nach alter Manier und vor je nach Wunsch interpretierbaren Regeln und Gesetzen, nach Empfehlung und Absprache. Die vielfältig organisierte Einflussnahme (siehe folgendes Beispiel) scheint erwünscht und ist kein Skandal.Kampagnen, gesteuerte Projekte und Initiative
IT-Fitness
IT-Fitness, eine Microsoft-Marketing-Kampagne, unterstützt von .. : "Microsofts Lobbyisten denken sich eine angeblich uneigennützige Initiative aus, und bis hin zur Bundeskanzlerin wird unreflektiert mitgemacht." Quelle: golem.de "Am 23. Januar 2008 starteten Microsoft-Gründer Bill Gates und Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam den Schulwettbewerb „IT-Fitness macht Schule“ in Berlin" Quelle: it-fitness.deEin Beispiel für die Durchmischung privatwirtschaftlicher- mit gemeinen, öffentlichen Bildungsinteressen ist das Abitur, was 'man' während einer drei(?)jährigen Ausbeutung bei McDonalds machen kann. (z.B.:http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/;art1117,2465390) Außergewöhnlich ist der Umfang eines anderen Beispiels. Aus dem vorschulischen Bereich:"More than 30,000 units installed worldwide: 7,500 child-care centers, serving more than 2.6 million children in 60 countries." (Quelle: http://www.ibm.com/ibm/ibmgives/grant/education/programs/kidsmart.shtml)
comp@ss
Comp@ss könnte, im Sinne aller Beteiligten, mit freier Software angeboten werden. Mitarbeiter'innen in den comp@ss anbietenden Jugendeinrichtungen, Jugendzentren, Medienkompetenz-Zentren und Jugend-InfoPoints (Berlin) scheinen im Grunde offen, für den Einsatz freier Software. Selbstbeschreibung: compass-deutschland.net Leitsatz: comp@ss ist ein zertifizierter Bildungsstandard. Lernortkooperation wird insbesondere durch die außerschulische Jugendarbeit gefördert. Durch praxisorientierte Computerarbeit erwerben Kinder und Jugendliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ihnen helfen, sich in der Informationsgesellschaft zu orientieren. Der Net-comp@ss gilt als erster europäischer Jugendmedienschutzschein. Es gibt ein Comp@ss-Wiki. Comp@ss ist von Firmen- und Produktnamen in privat-wirtschaftlichem Profitinteresse zu befreien.studenten-machen-schule.de
Privat-wirtschaftliche Einflussnahme und breite, öffentliche Unterstützung am Beispiel: studenten-machen-schule.de Studenten machen Schule? Gute Aktion. Studentinnen und Studenten gehen in die Schule, .. Verwendet wird die Software, die in den Schulen vorgefunden wird. Doch gerade bei den Gefahren, bei der Sicherheit, hat sich micro-soft, ein 'bug' eingeschlichen: "Sicherheit macht Schule" - Zitat:"Das Ziel unserer Initiative, die mit der Unterstützung von Microsoft http://www.studenten-machen-schule.de/index.php?id=69 den Schulen in Berlin und Brandenburg kostenlos angeboten werden kann, ist die altersgerechte Aufklärung über Gefahren bei der Nutzung von Internetanwendungen. Mit den Schülern gemeinsam sollen verantwortungsbewusste Verhaltens- und Arbeitsweisen in Schule und Privatleben erarbeitet werden." Warum besetzt Microsoft gerade dieses Thema?- In den anderen Themen ist MS bereits über PowerPoint vertreten, weil in den meisten Schulen unfreie Software verwendet wird
- (mehr Antworten) ..
- ..
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
- Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
- Lehramtsstudentinnen und -studenten und Teilnehmende Schulen
- profund - Die Gründungsförderung der FU-Berlin
- Lokales Soziales Kapital (loskap-berlin.de) und der Europäische Sozialfont - EFS
- Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin e.V. (lsfb)
Einige Städte, Gemeinden, Schulen und das Auswärtigen Amt machen vor, wie, und dass das geht. Im Sinne der Zukunftsfähigkeit aller Betroffenen, ist auf die IT-Standards und Grundsätze der Berliner Verwaltung hinzuweisen.
Diese sind verbindliche Verwaltungsvorschriften und gelten auch für die nachgeordneten Behörden. Das Durchsetzen dieser Vorschriften, gerade auch an Schulen und ihnen zuarbeitenden Projekten, erscheint im Sinne der Zukunftsfähigkeit der Schulen, der Lehrkräfte und Anwärter'innen, für die Schülerinnen und Schüler dringend notwendig.
teach first
Fellows bei teach first sind "die führenden Kräfte von morgen", "persönlich und fachlich herausragende Absolventen [die] als Lehrkräfte auf Zeit ("Fellows"), für einen zweijährigen Einsatz.." an Schulen koordiniert werden. Die Fellows sollen gezielt im System positioniert werden (ein Schelm wer an .. denkt): "Auf lange Sicht werden sich ehemalige Fellows aus führenden Positionen im Bildungswesen, in der Politik, Wirtschaft oder Zivilgesellschaft weiter zugunsten benachteiligter Schüler einsetzen und als zukünftige Entscheider zur Veränderung des Bildungssystems beitragen." http://www.teachfirst.de/programm Im Herbst 2009 startet der erste Teach First Deutschland Fellow-Jahrgang in drei Bundesländern: Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Die Länder übernehmen während des Einsatzes die Finanzierung der Gehälter der Fellows. Die Praktikanten von Team First Deutschland sind natürlich nicht kostenlos. Die Senatsbildungsverwaltung hat bereits einen Vertrag mit Teach first Deutschland abgeschlossen und wird hierfür (zunächst) eine knappe Million Euro bezahlen. (30 000 € je Fellow und Schuljahr) Das Geld wird aus den Mitteln für die Personalkostenbudgetierung genommen, das anders verwendet werden könnte und sollte. Zitat aus dem Bericht Teach First - Klingt gut, ist aber schlecht Die Förderer (aus http://www.teachfirst.de/investoren): Bundesländer - Im Herbst 2009 startet der erste Teach First Deutschland Fellow-Jahrgang in drei Bundesländern: Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Die Länder übernehmen während des Einsatzes die Finanzierung der Gehälter der Fellows. Hauptförderer Hauptförderer sind Unternehmen und Stiftungen, die über mindestens zwei Jahre hinweg maßgeblich zum Programmaufbau und zur Umsetzung von Teach First Deutschland beitragen. Unsere Hauptförderer:- Deutsche Lufthansa AG
- Die Deutsche Lufthansa ermöglicht Teach First Deutschland Fellows unter anderem die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten der Lufthansa School of Business.
- Deutsche Post DHL
- Die Deutsche Post DHL unterstützt Teach First Deutschland materiell und kommunikativ beim Organisations- und Programmaufbau und finanziert das Jugendcamp Camp4us, das Bestandteil der Fellow-Qualifizierung ist. Mitarbeiter der Deutschen Post stehen den Fellows als ehrenamtliche Experten und Coaches beiseite.
- Robert Bosch Stiftung
- Die Robert Bosch Stiftung fördert die fachliche Qualifizierung der Fellows und unterstützt Teach First Deutschland mit ihrer Expertise im Bereich der Schulentwicklung.
- Vodafone Stiftung Deutschland
- Die Vodafone Stiftung Deutschland finanziert Teach First Deutschland im Rahmen des Förderprogramms "World of Difference", ein weltweites Programm der Vodafone Stiftungsfamilie.
- Caroline Hasselmann
- Caroline Hasselmann hat mit ihrer Spende 2 Monate lang die Gehälter des Teams finanziert und so die Organisation durch den Sommer 2008 gebracht.
- Familien Vitenius, Haver & Schütz und Georg Bleyer, Düsseldorf
- Die Familien haben im Sommer 2008 einen Challenge Grant ausgerufen, der den weiteren Aufbau der Organisation ermöglichte.
- Hogan & Hartson Raue LLP
- Die Kanzlei Hogan & Hartson Raue LLP unterstützt Teach First Deutschland durch Pro-Bono Rechtsberatung.
- Microsoft Deutschland
- Microsoft Deutschland stellt Teach First Deutschland im Rahmen der Microsoft IT Academy Software zur Verfügung.
- ZEIT Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
- Die Spende der ZEIT Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius ermöglichte die Entwicklung des Auswahlverfahrens für Teach First Deutschland Fellows.
- David Ausserhofer
- Der Fotograf David Ausserhofer stellt seine Fotografien für Teach First Deutschlands Kommunikationsmaterialien zur Verfügung.
- BASICS09 in association with Plural Severin Wucher & Robert Anniés
- BASICS09 haben uns in den Bereichen Webdesign und Programmierung unterstützt.
- BeamYourScreen GmbH
- Die BeamYourScreen GmbH stellt Teach First Deutschland Online-Meeting Software zur Verfügung.
- Salesforce.com Foundation
- Die Salesforce.com Foundation stellt Teach First Deutschland ihre CRM-Software zur Verfügung.
- SCLK Film Produktion
- Die SCLK Film Produktion produzierte den Teach First Deutschland Teaser und den Teach First Deutschland Imagefilm.
- think-cell Software GmbH
- Die think-cell[0]Software GmbH stellt Teach First Deutschland Software[1] zur Verfügung.