"Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten." Willy Brandt

Schule bei de.Wikipedia


Inhaltsverzeichnis

  1. Über Schule - Interviews Audio+/Videoverweise zum Thema Schule
  2. Schulen, andere, besondere und spezielle ..
    1. Initiative Schule
      1. Reform-Pædagogik
      2. Entschiedene Schulreform
      3. Bundesverband Freie Alternativschulen in der BRD e.V.
      4. Demokratische Schule
        1. Video/Mitschnitte
        2. Sudbury-Schule
        3. SFE - Schule für Erwachsenenbildung
        4. Summerhill-Schule - Repressionsfrei Lernen - Freie Schule in Frankfurt am Main / Hessens Schüler und Summerhill
        5. Community-School / Vensterschool
        6. Einladung: Chancen für Eltern - Chancen für Bildung
        7. Bericht zur Veranstaltung Chancen für Eltern - Chancen für Bildung
        8. CommunitySchools - Verweise
    2. Klasse
    3. Klasse Schule
  3. Überblick: Schulen, Organisation und Verwaltung, Kinder, Jugend, Politik und zuletzt;-) die Eltern in Berlin
    1. Schulen
      1. Schulportale Beispiel Bremerhaven
    2. Kinder, Jugend + Schule
    3. Lehrkräfte
    4. Lehrkräfte + Lehramt
    5. Eltern
    6. Lehrkörper
    7. Alle
    8. Zwischen den Stühlen
    9. Organisation, Verwaltung und Politik
  4. Schule von Unten
  5. Schulladen - Variationen und Konstanten
  6. Schule, Schulhaus, Gebäude
  7. Schule von Oben
    1. Schüler ID
      1. Schülerdatei in Berlin
      2. Datensatz, einzelne Daten
      3. Weiterführende Informationen
      4. Schülerdatei im Land Brandenburg
    2. Einflussnahme
      1. Einführendes Beispiel - Über Beteiliguns-/Ideenplattformen der Bundesregierung
      2. Kampagnen, gesteuerte Projekte und Initiative
        1. IT-Fitness
        2. comp@ss
        3. studenten-machen-schule.de
        4. teach first
      3. Programme und Zertifikate
        1. Computer-Zertifikate
        2. Sprachzertifikate
      4. Wettbewerbe und Prämien als Lockmittel
        1. RWE Schulwettbewerb: Infoveranstaltungen für Lehrer
        2. LiveBattle
      5. Schulbuch
      6. techn.Ausstattung
      7. Essen/Trinken
      8. Zeit
    3. Einflussnahme - Verwandte Bereiche
      1. Kita, IBM + BITS21
      2. Asus + N-21.de
      3. Militär, Bundeswehr in der Schule
      4. Bertelsmann und Bildungssenator jungbewegt in Berlin
      5. The MS - Government Leaders Forum-Europe

Über Schule - Interviews Audio+/Videoverweise zum Thema Schule

Schulen, andere, besondere und spezielle ..

Initiative Schule

Reform-Pædagogik

Entschiedene Schulreform

Bundesverband Freie Alternativschulen in der BRD e.V.

Demokratische Schule

Demokratische Schulen in Vorbereitung, wie existierende in Leben und Betrieb stoßen auf Hindernisse, die die Demokratie, an der ein oder anderen Schule behindern. Demokratische Schule ist nicht, gleich gut. Jede Schule ist anders, wie jedes Kind. Diktatorisch überhebliche Verhalten und Exzesse sind Gefahren und können kaum erträgliche Ausmaße annehmen und Trauma provozieren. Aufmerksam und Achtsamkeit sind gute Berater. Es lauern Fallen. Es gibt gute Beispiele an Schulen, die gelegentlich Preise einheimsen und Wettbewerbe gewinnen. Manche Schule ist von nur einem herausragenden Menschen motiviert, andere erscheinen zutiefst demokratisch, ja sind es vielleicht, gleichzeitig. Dabei gibt es verbindende Aspekte für erfolgreich agierende Schulen. Die können beobachtet und ab geguckt werden; Kontakte sind möglich! Mangel an Mitteln, Geld und verwaltungstechnische Auflagen behindern freies Reifen und Entwickeln oft, lassen weder Zeit, noch Ruhe. Das kann Auslöser sein, Verhalten wie Verhältnisse zu überdenken, oderaber zu ändern.

Demokratische Schule in Vorbereitung auf den Sommer 2011
http://www.infinita-schule.de/cms/images/header.png
Infinita in Ahrensburg bei Hamburg

Video/Mitschnitte

Sudbury-Schule

SFE - Schule für Erwachsenenbildung

SFE - Schule für Erwachsenenbildung
Dazu - Sendung des freien Radio Leipzig radioblau.de 2009
SFE - Schule für Erwachsenenbildung ab 14:22 freie-radios.net freie-radios.net-Archiv

Summerhill-Schule - Repressionsfrei Lernen - Freie Schule in Frankfurt am Main / Hessens Schüler und Summerhill

jW-Schwerpunkt, Artikel/Bericht (24.11.2008)

Keine Kuschelpädagogik
Wieder aktuell: Repressionsfreies Lernen wie in den 70er Jahren an der ersten Freien Schule in Frankfurt am Main (jungewelt.de/2008/11-24/034.php)

»Erkenntnisse gewinnen, ist nicht gewollt«
Schüler sollen zu Wirtschaftsmaschinen konditioniert werden.
Ein Gespräch mit Fiona Merfert (im Stadtschülerrat in Offenbach) (jungewelt.de/2008/11-24/036.php)

Hintergrund. Hessens Schüler und Summerhill (aus dem jW-onlineabo)

Das Grundsatzprogramm der Landesschülerbewegung in Hessen und die Thesen von »Summerhill« haben einiges gemein. Das berühmteste Beispiel für antiautoritäre Pädagogik ist die 1921 von Alexander S. Neill in England gegründete private Schule »Summerhill«. Die von ihm formulierten radikal antiautoritären Ziele sehen vor, »dem Kind bei seiner Entwicklung jede nur mögliche Freiheit zu lassen, die Autorität der Erwachsenen zum Verschwinden zu bringen und Vertrauen zur Grundlage der zwischenmenschlichen Beziehungen zu machen«. Die Schule zog 1927 vom südenglischen Lyme Regis nach Leiston in Suffolk, wo sie noch heute existiert. Einige Grundsätze der Einrichtung: In Summerhill ist die Teilnahme am Unterricht freiwillig. Hausarbeiten, Zensuren und Prüfungen gibt es nicht. Die notwendigen Gesetze zur Sicherheit und Gesundheit der Kinder und zur Ordnung des Gemeinschaftslebens werden von keiner Behörde, keinem Kollegium und keinem Direktor erlassen. Sie werden in allgemeinen Schulversammlungen jede Woche demokratisch diskutiert, beschlossen – manchmal wieder aufgehoben oder verbessert. Jedes Mitglied der Versammlung gibt eine Stimme ab – der jüngste Schüler ebenso wie die Lehrer und der Schulleiter. Das Kind müsse »alle seine Kräfte darauf richten, Übereinstimmung mit der Welt zu finden und seine Sicherheit nicht in Unterwerfung oder Beherrschung zu suchen«, heißt es in einer der Thesen A. S. Neills.

Im Grundsatzprogramm der hessischen Landesschülervertretung heißt es: »Die Wertvermittlung der Solidarität bedeutet, miteinander und nicht gegeneinander zu lernen und Leistungsbewertungen individuell durchzuführen. Ziffernoten und andere Sanktionsmittel wie das schulische Sitzenbleiben müssen durch ausführliche Leistungsberichte, Lernverpflichtungen seitens der Lerngruppe sowie intensive Förder- und Kompensierungskurse ersetzt werden.« Die Landesschülervertretung verlangt ein allgemeinpolitisches Mandat, um sich zu Hartz IV, Studiengebühren, Ausbildungsplatzmangel und anderen die Schüler betreffenden Themen äußern zu können.

www.LSV-Hessen.de ( http://www.lsv-hessen.de/ )

Community-School / Vensterschool

'Diese Schule' scheint Anforderungen zu genügen, wie ich, ChristianMaxen, sie wünscht, und
wie sie Schule und Macht Schule verbindet.

Fensterschule (http://gemeente.groningen.nl/deutsch/wissensstadt)
Für Kinder im Alter von Null bis fünfzehn Jahren wird in jedem Groninger
Stadtteil eine sogenannte 'Vensterschool' (Fensterschule) geschaffen.
Das sind die ersten Schulen dieser Art in den Niederlanden. Längere Schultage, Engagement der Eltern und Betreuung nach der Schulzeit stehen bei diesen Schulen zentral,
die u.a. auch als Gemeindezentren und Mütterberatungsstellen Dienst tun.
Zur Zufriedenheit von Kindern, Eltern und den übrigen Bewohnern der Wohnviertel.

Einladung: Chancen für Eltern - Chancen für Bildung

Heinrich-Böll-Stiftung(boell.de) Im Rahmen der Fortbildungsreihe
Chancen für Eltern - Chancen für Bildung - Elternbeteiligung in demokratischen Kitas und Schulen

15. Oktober 2009, Donnerstag, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Wie wird die Schule zum Mittelpunkt eines Netzwerks?
http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=6084&crtpage=8

In Kooperation RAA Berlin, Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung,
Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM),
Projekt "Ein Quadratkilometer Bildung"
Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik Berlin-Brandenburg (DeGeDe)

Bericht zur Veranstaltung Chancen für Eltern - Chancen für Bildung

Elternliste, 2009-10-15, DANKe für die Erlaubnis zur Veröffentlichung /!\

Hallo Listige,

heute Nachmittag habe ich an der Veranstaltung in der Reihe: "Chancen für Eltern - Chancen für Bildung" teilgenommen.
Ich muss zugeben, mit großer Verwunderung musste ich feststellen,
dass ich der einzige Vertreter der Statusgruppe Eltern war.

Das war vor allem deswegen bedauerlich weil die Runde doch sehr
spannende Konzepte vorstellte, bei denen es grob um das Thema Schule,
Netzwerke und Elternbeteiligung ging.

Als erstes wurde das Prinzip der "vensterschoolen" in Groningen
vorgestellt. Die Grundidee stammt von den "communityschools" in den USA
und wurde weiterentwickelt und basierte auf den Gedanken Schule kann es
nicht alleine. Daraus entwickelt sich 1995 das Projekt, welches ohne
großes Konzept-Überbau entstand (für Deutschland wohl undenkbar), ein
Netzwerk rund um eine Grundschule aus zu bauen und damit die Schule als
ein zentrales Gebäude im Stadtteil zu betrachten in dem es möglich in
einem Ganztagskonzept (nicht als gebundenes System) Angebote zu machen,
die nicht nur den Kindern sondern auch deren Eltern wahrnehemen können.

Die Parteien konnten sich darauf einigen, dass man diesem Konzept auf
jedem Fall 10 Jahre gibt, woraus inzwischen also 14 Jahre wurden und in
der ganzen Stadt implementiert wurde.

Grundsätzlich gilt das Prinzip weiter, dass v.a. die Schule selbst und
der "Kietz" von der Basis aus die Ideen entwickeln und fortführen.
Der Prozess ist das Konzept...

Interessant war für mich zu erfahren, dass wir in Berlin auf jeden Fall
mit unseren Elternmitbestimmungsstrukturen (in den Schulen, aber dann im
Bezirk und Land) deutlich mehr Rechte haben aber dafür scheinbar
wesentlich mehr Kämpfe an tatsächlicher Beteiligung in den Schulen
(auch im Alltag selbst) aus zu stehen haben.

Mehr Infos unter:

Das 2. Projekt betraf ein Berliner Projekt, dass eine gewisse Analogie zu den Stadtteilmüttern hat:
"Themenatelier Ganztagsschule der Vielfalt"
Hier geht es darum Ansprechpartner für Schulen, Mittler
genannt, Eltern und Schülern auszubilden und zugleich in z.Zt. 7
Partnerschulen v.a. in Mitte arbeiten zu lassen.

Gerade diese Berichte zeigten für mich zum wiederholten Male auf, wie
sehr uns in den Gremien die entsprechenden Partner mit Migrationshintergrund fehlen.
Es wurde deutlich, dass die Kommunikationsprobleme durchaus an unterschiedlichen
Erziehungserwartungen, zwischen Schule und Eltern aber auch zwischen uns
Eltern entstehen. Diese auf zu lösen gelang nach der Darstellung an
allen 7 Schulen mal mehr, mal weniger aber grundsätzlich erfolgreich.

Weiter Infos:

Mit bedauern wurde in der Runde fest gestellt wie sehr diese Art von
Projekte, an der Frage der Anschlußfinanzierung scheitern.
Über Stiftungen und als Modellvorhaben gelingt häufiger die
"Anschubfinanzierung" so lange das "innovative" richtig hervorgehoben
würde aber dann...

In der Hoffnung, dass sich in Zukunft häufiger Eltern finden, die so
etwas als Blick über den Tellerrand empfinden und so neue Ideen sammeln
wollen und wir uns da auch mal real treffen,

[Name] <Ende-Bericht>


CommunitySchools - Verweise

hansepassagenetInterreginterregionalcooperationtransnationalcooperationtransnationalnetworkstransnationalexchangeofexperiencebestpracticenewmemberstatesregionalgovernment

Modern School - Modernizing school as community centres for life-long learning in the knowledge-base society

Second Conference

HowTos

Klasse

Zitat:Man kann aber noch mehr tun. Der französische Reformpädagoge Freinet hat das schon 1940 mit einer ganz simplen Form gemacht, indem er einen institutionalisierten Klassenrat eingeführt hat, wo die Kinder ihre Sorgen und Probleme artikulieren konnten und ihre Wünsche und Bedürfnisse, und wo der Lehrer nur eine Stimme hatte wie jedes Kind auch. Die Kinder mussten dieses Gremium auch leiten und selber Protokoll führen. Das ist eine parlamentarische Minidemokratie, aber eine, die funktionieren kann. Eine Situation, an der die Kinder lernen können, dass man Interessen artikulieren muss und wie man Verbündete findet, wie man einen Streit friedlich austrägt und wie man einen Weg findet, um die Interessen aller zu berücksichtigen. Da sind die Kinder ja viel phantasievoller als die erwachsenen Politiker. Das muss ich als Lehrer einfach machen, es ist ganz simpel, es kostet mich eine Stunde pro Woche, vielleicht zwei, und das ist es wert. Ende-Zitat (Interview: Hr.Prof.JörgRamseger, FU Berlin)

Klasse Schule

Zitat:Dasselbe geht auch mit der ganzen Schule. Es gibt Schulparlamente in Grundschulen, zwar nur an wenigen, aber es gibt sie. Man kann es erleben. Und auch dort gilt: Wenn die Erwachsenen nur eine Stimme haben, auch die Schulleiterin, und die Kinder das Gremium selbst leiten, wenn die Erwachsenen sie ausreden lassen und nicht alles bestimmen wollen, dann können Kinder erfahren, dass man was bewegen kann. Das setzt voraus, Kinder ernst zu nehmen als Menschen mit einem eigenen Willen, und ihnen auch das Recht zuzusprechen, einen eigenen Willen und eigene Interessen zu haben. Und es setzt die Bereitschaft voraus, Kindern dabei zu helfen, dies zu lernen. Diese Bereitschaft hat nicht jeder Pädagoge, aber an manchen Schulen kann man es erleben. Dort kann man dann auch sehen, dass Besucher davon fasziniert werden und sagen: „Das wollen wir auch!“ Es verbreitet sich auf dem Weg der pädagogischen Ansteckung, indem Pädagogen demokratische Formen erleben an anderen Schulen und staunen, was Kinder alles können. Ende-Zitat (Interview: Hr.Prof.JörgRamseger, FU Berlin) Aus der Bildungsforschung: Interview mit Herrn Professor Jörg Ramseger, von der Freien Universität Berlin: buergerschule.html

Überblick: Schulen, Organisation und Verwaltung, Kinder, Jugend, Politik und zuletzt;-) die Eltern in Berlin

Schulen

Schulportale Beispiel Bremerhaven

Schulportal Bremerhaven

Kinder, Jugend + Schule

Lehrkräfte

Lehrkräfte + Lehramt

Eltern

Lehrkörper

Alle

Zwischen den Stühlen

Organisation, Verwaltung und Politik

(Offizielle in Senat(Stadt&Land) und den Bezirken)

Schule von Unten

Schulladen - Variationen und Konstanten

Schule, Schulhaus, Gebäude

Passivhäuser Radiosendung #CRE180 (chaosradio express,~1h+50min)

Schule von Oben

Schule von Oben beobachtet, auf das Schul- und Bildungswesen wirkende administrative Aktionen (verwaltungstechnische Vorschriften und deren Durchsetzung), Resultate und Reaktionen, die Verhältnisse bestimmenden Worte, und die aus höheren Verwaltungswesen aus oberen Schichten resultierenden Verhalten.

Schüler ID

Die Datei, die Datei ..

Die für die einzelnen Bundesländer initiale Entscheidung - zum Umsetzen einer eindeutigen Identifizierung aller beschulten Heranwachsenden - stammt aus der KMK - Kultusminister Konferenz; nähere Informationen: datenschutz.de. In der 174. Amtschefkonferenz (Mai 2003) vereinbarte die KMK unter dem Stichwort Kerndatensatz für schulstatistische Individualdaten der Länder eine 'baldige Umstellung der Schulstatistik auf Individualdaten' - Sachsen enthielt sich dabei als einziges Bundesland.
Zu ihrem Entschluss wurde der Kultusministerkonferenz der Länder, am 20.Okt.2006, der deutsche Big Brother Award 2006 in der Kategorie Behörden und Verwaltung verliehen.

Im Land Bayern scheint der Hang zu hierarchisch-zentralistischer Kontrolle zutiefst geprägt zu sein, durch .. Quatsch; hier ist Berlin. Entwicklungen zur geplanten Einführung der Schülerdatei werden begleitend aufgezeigt, auf wesentliche Seiten wird verwiesen.

Schülerdatei in Berlin

23-11-08: Datenschutz - Gläserne Schüler spalten Linke taz.de

13-06-08: Schülerdatei ab 2009 - Freitag, 13. Juni 2008 04:00
Zentrale Erfassung Bildungssenator Jürgen Zöllner hat die seit Längerem geplante zentrale Schülerdatei nun für Anfang 2009 angekündigt. Dann müsse die Erfassung der Daten aller Schüler fertig sein, wenn sie zum Schuljahr 2009/2010 eingesetzt werden soll, sagte Zöllner gestern im Abgeordnetenhaus. Eigentlich sollte die Datei, die besonders die Verteilung der Lehrer auf die Schulen vereinfachen soll, schon seit 2008 zur Verfügung stehen.

21-02-08
Zitat:"Einige Schulleiter glaubten ihren Ohren nicht zu trauen. Die
zentrale Schülerdatei kommt nicht, informierte sie Bildungssenator Jürgen
Zöllner (SPD) bei einer Dienstbesprechung am Dienstagabend im Roten Rathaus.

Dabei hatten schon einige Schulleiter die Kartei-Fortbildung hinter sich
gebracht. Und alle waren sich einig, dass da ein bürokratisches Monstrum
entsteht, das nicht funktionieren kann und nur einen Haufen Arbeit für sie
bedeutet. Das hat auch Zöllner erkannt und das Projekt kurzerhand gestoppt.

Erst wenn es eine passende Software gibt, werde die Idee wieder aufgegriffen,
versprach er." Ende-Zitat (Artikel von Tobias Miller in der Berliner Zeitung,
21.02.2008 - Zöllner trifft Schulleiter)

Für das laufende Schuljahr 2008/09 sind sechs (6) Fortbildungen (in Sachen Datenschutz) geplant.

Datensatz, einzelne Daten

Bemerke: Alle Erziehungsberechtigte werden zentral erfasst (5). Alle berufsschulpflichtige Auszubildende werden zentral erfasst (16).

Quelle (64a*.pdf):

In der automatisierten Schülerdatei dürfen nur folgende personenbezogene Daten gespeichert werden:

  1. Name
  2. Geburtsdatum, Geburtsort
  3. Geschlecht
  4. Anschrift
  5. Namen, Anschriften und Telefonnummern der Erziehungsberechtigten
  6. Schulnummer, Schulname und Adresse der Schule
  7. Klasse, Lerngruppe, Jahrgangsstufe
  8. Angaben zur Überwachung und Durchsetzung der Schulpflicht durch die Bezirke
  9. Aufnahme- und Abgangsdatum an der Schule sowie der jeweilige Bildungsgang einschließlich des erreichten Abschlusses
  10. Angaben über die Schulanmeldung
  11. die Teilnahme an der ärztlichen Schuleingangsuntersuchung
  12. Art und Umfang der außerunterrichtlichen Förderung und Betreuung
  13. nichtdeutsche Herkunftssprache
  14. die Befreiung von der Zahlung eines Eigenanteils für Lernmittel
  15. der Schwerpunkt oder die Schwerpunkte und die Förderstufe sonderpädagogischen Förderbedarfs
  16. Angaben zum Ausbildungsberuf, Ausbildungsschwerpunkt, beruflichen Bildungsgang und der Berufsschulpflicht sowie Name und Anschrift des Berufsausbildungsbetriebes und Datum des Eintritts und des Austritts aus dem Betrieb

Weiterführende Informationen

Schülerdatei im Land Brandenburg

Quelle Märkische Allgemeine 04.03.2010

BILDUNG: Angst vor dem gläsernen Schüler
Bald werden die Daten von allen Schülern zentral gespeichert – von der Anschrift bis zur Mathenote

Nicht ohne Proteste...

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/bilder/422593/80/150/100/31c95c0b/lan_demo.JPG

POTSDAM - Im Bildungsministerium ist man bemüht, den Anschein zu vermeiden, in Brandenburg werde demnächst ein Datenkrake auf die Schüler losgelassen. Die geplante zentrale Schülerdatei, die jedem Schüler eine Nummer zuordnet und Informationen zur Schullaufbahn und Fehlzeiten auf einem Zentralrechner speichert, sei keine „Datensammlung“, sondern „ein der technischen Entwicklung angepasstes Verwaltungsinstrument“, heißt es in einem Ministeriumspapier, das der MAZ vorliegt. Das Instrument geht zum Schuljahr 2011/12 an den Start und soll sicherstellen, dass Kinder beschult werden und an vorgeschriebenen Untersuchungen und Sprachtests teilgenommen haben. Auch Schullaufbahnstatistiken sollen durch die – anonymisierten – Daten erstellt werden, um die Schwachstellen des Bildungssystems aufzuspüren.

Petra Brückner, Vorsitzende des Landesschulbeirats, hält solche Längsschnittstudien für „äußerst wichtige Bausteine bei der Verbesserung der Schulqualität“. Doch die Sammelleidenschaft des Landes geht ihr entschieden zu weit. Sie sieht das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in Gefahr. Was, fragt sie, wenn die Daten zur Schullaufbahn in die Hände von Unbefugten fallen? „Wenn jemand will, ist die Datei zu knacken“, befürchtet sie. „Und das geht zum Schaden der Kinder.“ Die im Schulbeirat vertretenen Lehrer, Eltern und Schüler lehnen die Datensammlung daher strikt ab.

„Die erfassten Daten lassen grundsätzlich keine Rückschlüsse auf einzelne Schüler zu“, sagt Stephan Breiding, Sprecher des Bildungsministeriums. „Wir können heute keine sauberen Statistiken zu Bildungsbiografien erstellen.“ So sei es derzeit nicht nachvollziehbar, wie viele Oberschüler Abitur machen. Außerdem sei die Überwachung der Schulplicht aufgrund des derzeitigen Meldeverfahrens noch lückenhaft.

Aufwand und Risiken stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen, findet Günther Fuchs, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft GEW. „Wir investieren schon jetzt zu viel Zeit in das Erfassen von Daten und lenken von den eigentlichen Problemen im Bildungssystem ab.“ Mit digitalen Mitteln könne man die Bildungsqualität nur bedingt verbessern.

Mit der Landesdatenschutzbeauftragten Dagmar Hartge ist das Vorhaben abgesprochen. Die Umsetzung werde kritisch begleitet, versichert sie. Im Bildungsministerium verweist man auf die dreifache Sicherheitsarchitektur, auf eine doppelte Passwortbarriere und beschränkte Zugriffsrechte. So dürfe eine Schule jeweils nur auf die Daten ihrer Schüler zugreifen.

Schülerdateien werden derzeit in mehreren Bundesländern vorbereitet. Auch Berliner Schüler werden zum kommenden Schuljahr nummeriert. Dort wird die Schülerdatei gerade an 93 Pilotschulen getestet. Die Widerstände waren anfangs immens, Schüler, Eltern und Lehrer gingen auf die Straße. Der Senat kam den Kritikern in einigen Punkten entgegen, inzwischen ist der Protest fast verstummt. In Bayern liegt das Vorhaben auf Eis, seit die CSU dort mit der FDP regieren muss. In Hamburg ist die Datei seit vier Jahren online, ohne dass sie bislang von einem Hacker geknackt worden wäre.

Das Brandenburgische Bildungsministerium plant aber noch mehr. Die bislang an vielen Schulen genutzte, veraltete Verwaltungssoftware „Winschule“ soll durch ein landeseinheitliches, webbasiertes Programm ersetzt werden. Daten, die bislang nur lokal in Aktenschränken oder in Schulrechnern lagern, wandern auf einen zentralen Server in Potsdam. Digitalisiert lägen dort nicht nur Stammdaten der Schüler, sondern auch ihre Noten inklusive Beurteilungen des Sozialverhaltens, Angaben „zur Schwimmfähigkeit“ und Infos über das Engagement in Gremien. Auch, ob ein Kind an der Schulspeisung teilnimmt oder in welcher Sprache sich die Eltern unterhalten, soll an den Zentralrechner übermittelt werden.

Das diene nicht nur dem Bürokratieabbau, sondern auch der Datensicherheit, „da die personenbezogenen Daten der Schüler, Lehrer und Eltern nicht mehr auf lokalen Rechnern gespeichert werden, sondern auf einem Server“, heißt es in dem Ministeriumspapier. Dieser Logik will sich Daniel Walther von den Jungen Liberalen, nicht anschließen. „Es stellt doch einen Unterschied dar, ob man in über 400 Schulen im ganzen Land einbrechen müsste, oder ob man eine Datei entschlüsselt“, sagt er.

Günther Fuchs sagt: „Brandenburg ist mittlerweile Spitzenreiter im Messen und Wiegen. Statt noch mehr Daten zu erheben, sollten wir uns uns fragen, was zu tun ist.“ (Von Torsten Gellner)

Was die Schülerdatei alles wissen soll:

Wozu dient die Schülerdatei? Die Datei soll sicherstellen, dass alle Kinder im Land beschult werden. Die Daten sollen in anonymisierter Form vor allem der Erstellung von Schullaufbahn-Statistiken dienen.

Was steht drin? Jeder Schüler erhält eine Identifikationsnummer. Ihr zugeordnet werden Stammdaten wie Geburtsdatum, Anschrift, Angaben zur Teilnahme an schulärztlichen Untersuchungen und der Sprachstandsfeststellung und Daten zur Schullaufbahn (Schulwechsel, Anmeldeverfahren etc.). Offen ist noch, ob Fehlzeiten gespeichert werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert? Die Stammdaten werden zehn Jahre nach Verlassen der Schule gelöscht. Ursprünglich sollten sie 20 Jahre gespeichert werden. Daten zur Schullaufbahn bleiben zwei Jahre gespeichert.

Wie werden die Daten gespeichert? Die Schülerdatei wird auf einem zentralen Server in Potsdam gespeichert und sollen unter anderem durch ein TAN-Verfahren, ähnlich wie beim Online-Banking, gesichert werden. gel

Einflussnahme

Man kann grob nach Initiatoren unterscheiden.

Privat Wirtschaffende hegen ein beobachtbares Interesse auf Produkt- und Dienstleistungseinfluss an Schulen, auf Lernende und Lehrende und unterbreiten zum Teil millionenschwere Angebote. Kein Wunder, bedacht die Anzahl Schulen, Schülerinnen und Schüler und deren Familien; potentielle Abnehmer und Konsumenten.

Privatwirtschaftliche Einflussnahme setzt das Wohlwollen und Einverständnis seitens der verantworlich Verwalten- und Regierenden voraus.

Die Initiative kann auch von der Politik ausgehen, Aufträge werden durch die öffentliche Hand ausgeschrieben und vergeben. Dies' funktioniert nach alter Manier und vor je nach Wunsch interpretierbaren Regeln und Gesetzen, nach Empfehlung und Absprache. Die vielfältig organisierte Einflussnahme (siehe folgendes Beispiel) scheint erwünscht und ist kein Skandal.

Einführendes Beispiel - Über Beteiliguns-/Ideenplattformen der Bundesregierung

Beteiliguns-/Ideenplattformen der Bundesregierung - Ein Beispiel auf der Suche danach: was geht ab! Und wirkt, wie?

Ich glaube, ich habe einen Anhaltspunkt dafür ..

{ DieGeschichte

.. was aus Ideen wird, die Bürger'innen auf Beteiliguns-/Ideenplattformen der Bundesregierung hinterlassen. Überrascht bin ich nicht. Beispiel:

Am 2.Feb.2012 wurde der Text [X] auf der "Regierungsplattform der Kanzlerin" [0] Dialog-über-Deutschland veröffentlicht. Gerald Hüther, Margret Rasfeld und Stephan Breidenbach sind/waren Koordinatoren und 'Kernexperten' der Plattform im "Zukunftsdialog der Bundesregierung" [0] zum Thema Lernen.

Am Sonntag, dem 2.Sept.2012 war Gerald Hüther (einer der Koordinatoren/Kernexperten von Dialog-ueber-Deutschland) im ZDF bei PRECHT im Interview. Thema 'Macht lernen dumm?' (45 min.) http://www.youtube.com/watch?v=uNgpurZNYRU

Die ZDF-Seite zur Sendung [1] verweist nun auf "das [neue] Schulprojekt von Gerald Hüther: Initiative Schule im Aufbruch" [2]. Die Sendung scheint "Initiale öffentliche Handlung" und 'Bekanntmachung' für das Projekt zu sein .. wie es aus den Ergebnissen der Regierungs-Plattform - in Zusammenarbeit mit der Humboldt-VIADRINA School of Governance - Berlin [2'], entstanden ist. Die Partner-/Unterzeichner-Liste des Projekts ist bemerkenswert [2].

Ich behaupte nun, die Ideen aus dem (meinem) Text [X] haben stark zur Inspiration der Initiative 'Schule im Aufbruch' beigetragen. Ich freue mich darüber umd schmunz'le sehr ..

Ob und inwieweit meine Behauptung 'stimmt' - mögen sich Lesende selbst ein Bild machen. Zugefügt werden muss, das nach veröffentlichen von [X] ein Kommentar von mir zu einem 'Blog-Eintrag' der Kanzlerin abgelehnt (Moderation) wurde, und meinen Ruf dort vollendlich ruiniert haben mag [Y].

} [EndeDieGeschichte] Verweise unten

=== Verweise/LINKS [0] dialog-ueber-deutschland.de

[1] ZDF zur Sendung "PRECHT: Skandal Schule. Macht lernen dumm?" - im Gespräch mit Gerald Hüther http://precht.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Precht/23803724/23984594/d672ab/Skandal-Schule.html

[2] http://www.schule-im-aufbruch.de
[2'] http://www.schule-im-aufbruch.de/information/das-team
[2
]http://www.schule-im-aufbruch.de/information/die-partner

[X] Regio-lokale Eigen- & Selbstorganisation über Schulgemeinden und Gemeindeschulen (* am 02.02.2012 um 15:17 Uhr von maxen erstellt 1 Stimme):

Regio-lokale Eigen- & Selbstorganisation über Schulgemeinden und Gemeindeschulen erfüllt alle Kriterien der (lokalen) Agenda21 und ermöglicht nachhaltige Zukunft und Perspektive auf langfristige Sicht. 'Eigene Schule' hilft dem allgemeinen Anspruch universeller Menschenrechte [x] zur Geltung zu gelangen.

'Eigene Schulen' organisieren ihr Essen, ihre Bildung, selbst die Pflege Hilfebedürftiger und der ganz Alten, nicht einfach und leicht, doch voller Freude aus eigener Kraft selbst. Das ist aller Beteiligten Gut für den Körper, die Seele und den Geist; oder die Psyche, die Physis und die praktische Polis - das öffentliche Wirken.

Der Umbau hat bereits begonnen. In vielen Kulturen, auf der ganzen Erde verhilft "Eigene Schule" dem allgemeinen Anspruch universeller Menschenrechte [x] dazu, zur Geltung zu gelangen, praktisch und vor Ort - bei dem Kind das verhungert an-zu-kommen.

Netzwerke (Funktionen und Dienste) der Versorgungssicherheit werden über Eigene Schulen verteilt installiert. Das analoge Netz aus existierenden Schulen und Straßen, Knoten und Graphen im Netz, besteht. Digitale Schulnetze, im Sinne ´Schul-Internet´ oder 'SchulCloud' lassen sich bauen. Frei reproduzierbare (Software-) Mittel und Wege stehen dazu nutz- und ausbaubar zur Verfügung.

Christian Maxen, Ausbildungsstätte für zukunftsfähige Systeme - Berlin

[x] w³.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte
[y] (maxen.de/blogs): w³.ur1.ca/7lslj
_ [XEnde] Quelle: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/30-Wie-Lernen/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=1890

_ [Y] http://maxenos.wordpress.com/2012/03/17/unerwunschte-meinung-der-kanzlerin-plattform-dialog-ueber-deutschlandde

Kampagnen, gesteuerte Projekte und Initiative

IT-Fitness

IT-Fitness, eine Microsoft-Marketing-Kampagne, unterstützt von .. :

"Microsofts Lobbyisten denken sich eine angeblich uneigennützige Initiative aus, und bis hin zur Bundeskanzlerin wird unreflektiert mitgemacht." Quelle: golem.de

"Am 23. Januar 2008 starteten Microsoft-Gründer Bill Gates und Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam den Schulwettbewerb „IT-Fitness macht Schule“ in Berlin" Quelle: it-fitness.de

Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates. (GG.Art.7 Abs.1)

So freuen sich Beteiligte über die Abhängigkeit von proprietären Produkten, Folgekosten und höchster Politik bereits im Heranwachsendenalter; lückenlos verdeutlich durch die Initiative von Microsoft für Vorschulkinder s.g. Schlaumaeuse.de, wie bei großen Schulbuchverlagen -etwa Klett und Cornelsen- und seit Jahrzehnten bekannt und benannten Verhältnissen an Schulen.

Übrigens: Der Cornelsen Verlag und Microsoft Deutschland setzen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft seit mehr als zwölf Jahren gemeinsam Projekte im Bildungsbereich um. Quelle: presseportal.de.

Zu klären: Welche Schulbuchverlage behandeln überwiegend Microsoft-Produkte und warum?

Ein Beispiel für die Durchmischung privatwirtschaftlicher- mit gemeinen, öffentlichen Bildungsinteressen ist das Abitur, was 'man' während einer drei(?)jährigen Ausbeutung bei McDonalds machen kann. (z.B.:http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/;art1117,2465390)

Außergewöhnlich ist der Umfang eines anderen Beispiels. Aus dem vorschulischen Bereich:"More than 30,000 units installed worldwide: 7,500 child-care centers, serving more than 2.6 million children in 60 countries." (Quelle: http://www.ibm.com/ibm/ibmgives/grant/education/programs/kidsmart.shtml)

comp@ss

Comp@ss könnte, im Sinne aller Beteiligten, mit freier Software angeboten werden. Mitarbeiter'innen in den comp@ss anbietenden Jugendeinrichtungen, Jugendzentren, Medienkompetenz-Zentren und Jugend-InfoPoints (Berlin) scheinen im Grunde offen, für den Einsatz freier Software.

Selbstbeschreibung: compass-deutschland.net Leitsatz: comp@ss ist ein zertifizierter Bildungsstandard. Lernortkooperation wird insbesondere durch die außerschulische Jugendarbeit gefördert. Durch praxisorientierte Computerarbeit erwerben Kinder und Jugendliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ihnen helfen, sich in der Informationsgesellschaft zu orientieren. Der Net-comp@ss gilt als erster europäischer Jugendmedienschutzschein.

Es gibt ein Comp@ss-Wiki.

Comp@ss ist von Firmen- und Produktnamen in privat-wirtschaftlichem Profitinteresse zu befreien.

studenten-machen-schule.de

Privat-wirtschaftliche Einflussnahme und breite, öffentliche Unterstützung am Beispiel: studenten-machen-schule.de

Studenten machen Schule? Gute Aktion. Studentinnen und Studenten gehen in die Schule, .. Verwendet wird die Software, die in den Schulen vorgefunden wird.

Doch gerade bei den Gefahren, bei der Sicherheit, hat sich micro-soft, ein 'bug' eingeschlichen:

"Sicherheit macht Schule" - Zitat(2009):"Das Ziel unserer Initiative, die mit der Unterstützung von Microsoft (2009, www.studenten-machen-schule.de/index.php?id=69) den Schulen in Berlin und Brandenburg kostenlos angeboten werden kann, ist die altersgerechte Aufklärung über Gefahren bei der Nutzung von Internetanwendungen. Mit den Schülern gemeinsam sollen verantwortungsbewusste Verhaltens- und Arbeitsweisen in Schule und Privatleben erarbeitet werden."

Partners in Learning - Zitat(2010):"Mit dem weltweiten Programm Partners in Learning engagiert sich Microsoft aktiv für Bildung. [..] Im Rahmen der Initiative "Innovative Teachers" arbeiten wir[Studenten-machen-Schule] seit über einem Jahr mit Microsoft zusammen. Sowohl pädagogisch als auch infrastrukturell ist eine kreative Partnerschaft entstanden, mit der wir Schüler/innen auf die Arbeit mit neuen Medien vorbereiten und für Gefahren sensibilisieren." Quelle bei Studenten-machen-Schule.

Weitere abhängige Projekte, im privat-wirtschaftlichen Sinne von Microsoft, sind: innovative-teachers.de und verwandte, assoziierte Websites: www.innovative-teachers-academy.de | www.peer-coaching.de | www.it-fitness.de | www.schlaumaeuse.de

studenten-machen-schule.de sind unterstützt, von und durch:

Betroffene müssen sich fragen lassen, warum sie keine Firmen-unabhängige freie Software wie Debian/GNULinux einsetzen.
Einige Städte, Gemeinden, Schulen und das Auswärtigen Amt machen vor, wie, und dass das geht.

Im Sinne der Zukunftsfähigkeit aller Betroffenen, ist auf die IT-Standards und Grundsätze der Berliner Verwaltung hinzuweisen.
Diese sind verbindliche Verwaltungsvorschriften und gelten auch für die nachgeordneten Behörden.

Das Durchsetzen dieser Vorschriften, gerade auch an Schulen und ihnen zuarbeitenden Projekten, erscheint im Sinne der Zukunftsfähigkeit der Schulen, der Lehrkräfte und Anwärter'innen, für die Schülerinnen und Schüler dringend notwendig.

teach first

Fellows bei teach first sind "die führenden Kräfte von morgen", "persönlich und fachlich herausragende Absolventen [die] als Lehrkräfte auf Zeit ("Fellows"), für einen zweijährigen Einsatz.." an Schulen koordiniert werden.

Die Fellows sollen gezielt im System positioniert werden (ein Schelm wer an .. denkt): "Auf lange Sicht werden sich ehemalige Fellows aus führenden Positionen im Bildungswesen, in der Politik, Wirtschaft oder Zivilgesellschaft weiter zugunsten benachteiligter Schüler einsetzen und als zukünftige Entscheider zur Veränderung des Bildungssystems beitragen." http://www.teachfirst.de/programm

Im Herbst 2009 startet der erste Teach First Deutschland Fellow-Jahrgang in drei Bundesländern: Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Die Länder übernehmen während des Einsatzes die Finanzierung der Gehälter der Fellows.

Die Praktikanten von Team First Deutschland sind natürlich nicht kostenlos. Die Senatsbildungsverwaltung hat bereits einen Vertrag mit Teach first Deutschland abgeschlossen und wird hierfür (zunächst) eine knappe Million Euro bezahlen. (30 000 € je Fellow und Schuljahr) Das Geld wird aus den Mitteln für die Personalkostenbudgetierung genommen, das anders verwendet werden könnte und sollte. Zitat aus dem Bericht Teach First - Klingt gut, ist aber schlecht

Die Förderer (aus http://www.teachfirst.de/investoren):

Bundesländer - Im Herbst 2009 startet der erste Teach First Deutschland Fellow-Jahrgang in drei Bundesländern: Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Die Länder übernehmen während des Einsatzes die Finanzierung der Gehälter der Fellows.

Hauptförderer

Hauptförderer sind Unternehmen und Stiftungen, die über mindestens zwei Jahre hinweg maßgeblich zum Programmaufbau und zur Umsetzung von Teach First Deutschland beitragen.

Unsere Hauptförderer:

Förderer

Förderer unterstützen Teach First Deutschland durch finanzielle Zuwendungen, Sachspenden und/oder Pro-Bono Beratung.

Weitere Unterstützer

Was 'gemeinwohl' bedeutet, im Sinne der Förderer? Verwendung der Mittel: Teach First Deutschland ist dem Gemeinwohl verpflichtet und als gemeinnützige Organisation nicht gewinnorientiert. Alle Einnahmen dienen ausschließlich der Finanzierung der Programmkosten, insbesondere der Anwerbung, Auswahl, Qualifizierung sowie Begleitung und Betreuung der Fellows. Die Finanzierung der Fellow-Gehälter dagegen erfolgt ausschließlich durch die öffentliche Hand. http://www.teachfirst.de/selbstverstaendnis

[0] http://www.megasoft.de/think-cell [1] http://www.think-cell.com/company/partners_technology.shtml

Programme und Zertifikate

In der Regel werden Kurs-, wenigstens jedoch Prüfungsgebühren erhoben und den Schülerinnen und Schülern bzw. deren Eltern in Rechnung gestellt. Vergleichbare Chancen, vielleicht schon bei der Möglichkeit für ein Schülerpraktikum, werden so bereits in der Schulzeit verhindert. Schulen, Lehrkräfte, Eltern, wie die heranwachsenden Lernenden können sich für Kostenfreiheit und Kostenübernahme einsetzen.

Computer-Zertifikate

ECDL (Quelle): Die Module 3,4,5 und 6 des Europäischen Computerführerscheins ECDL können auch auf der Basis von OpenOffice.org gelernt und geprüft werden. Informationen im Detail: http://de.openoffice.org/bildung/ecdl.html

Sprachzertifikate

Wettbewerbe und Prämien als Lockmittel

Einflussnahme durch Wettbewerbe und Prämien als Lockmittel

RWE Schulwettbewerb: Infoveranstaltungen für Lehrer

Zitat:RWE fördert die Umsetzung der Schulprojekte, bei der Lehrkräfte Unterrichtsmaterialien erhalten und Schulen Preise im Wert von bis zu 10.000 Euro gewinnen können. Um Lehrerinnen und Lehrer auf den Themenkomplex Energieeffizienz einzustimmen, lädt RWE zu Informationsveranstaltungen ein. Ende-Zitat. Quelle: http://www.lehrer-online.de/termine-oktober-2009.php

Welche Ziele verfolgt RWE wohl, was möchten Sie bewirken, was strahlen sie aus?

LiveBattle

http://www.livebattle.de/elterninfo

Schulbuch

Besonders deutliche wird die PwP - privatwirtschaftlich-politische Einflussnahme an Schulen auf die Bildung der Kinder, der jugendlichen Heranwachsen und der Lehrkräfte am Beispiel 'Schulbuch'. Die jahrzehnte alte, strategische Partnerschaft zwischen Microsoft und dem Cornelsen-Verlag wurde bereits zu Beginn des übergeordneten Abschnitts <Verweis> gezeigt und mit Quellen belegt.

Aus der PwP-Einflussnahme auf die technischen Verhältnisse (Lehrmittel) der Schule und der Schulangehörigen entstehen Forderungen an die elterlichen Familien. Bestimmte Lehrbücher, oft in Verbindung mit nicht frei benutzbaren Lernprogrammen auf CD/DVD, werden von in PwP verstrickten Administrationen empfohlen/verordnet, oder zum anfixen auch einfach mal verschenkt. D.h Druck und Zwang besteht nicht nur auf das Verwenden bestimmter Produkte; die Eltern müssen die Mittel für die Produkte nicht nur erarbeiten, in dem sie über Erwerbsarbeit Steuergelder generieren, oft, mehr und mehr, müssen sie die Lehrmittel zusätzlich aus eigener Tasche zahlen. Sie erarbeiten die Bücher und beiliegende Software also doppelt und zahlen obendrein noch dadurch, das ihre kinder durch PwP beeinflußte, behindernde Bildung erfahren.

MusterBriefe/SchulbuchVerlage

Der Verlag für Wissen und Innovation (VWI) sticht mit besonderer Aktion hervor. Manu schreibt darüber, siehe Datenklau-im-Klassenzimmer

techn.Ausstattung

Essen/Trinken

Essen und Trinken wiederverbindet. Lassts Euch schmecken ;-)

Hähnchenkeule mit Aufsicht

Ärger um das Schulessen - in Reinickendorf verweigern sich Eltern und Lehrer einem Probemenü

von Martin Klesmann

An drei Grundschulen hatte sich eine Kommission aus je zwei Eltern, Lehrern und Schülern an einen Tisch gesetzt und Probe gegessen. Das Ergebnis fiel einstimmig aus: Note 1 für den Anbieter mit dem ökologisch orientierten Essen, Note 6 für die beiden anderen. Leider war der Anbieter, auf den die Wahl fiel, mit 2,19 Euro pro Essen auch der teuerste.

Dies rief Schulstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) auf den Plan. Per Schreiben teilte sie den drei Schulleitungen mit, dass ihre Entscheidung "grob ermessungsfehlerhaft" sei. Die Stadträtin hatte zwar nicht mitgegessen, hegte aber offenbar dennoch den Verdacht, dass die Ess-Abordnungen an den Schulen den teureren Bewerber mit dem Öko-Essen aus Prinzip favorisiert hatten. Laut Ausschreibung für das neue Schuljahr ist in Reinickendorf zu 50 Prozent das Votum der Schule entscheidend, zu 50 Prozent das günstigste Angebot. "Schulleitung und Eltern wollten mich auf Anfrage noch nicht einmal ihre Bewertungsbögen einsehen lassen", sagte die Stadträtin. Da müsse man sich doch fragen, ob es Absprachen gegeben habe.

Deshalb setzte die misstrauische Stadträtin am vergangenen Mittwoch eine "Blindverkostung" an. Die drei Essensanbieter fuhren in einer Schulaula Probeteller mit Hähnchenkeule, Kartoffeln und Paprika-Ratatouille auf, vom wem welches Essen stammte, war nicht zu erkennen. Nun sollten Schulleiter und Eltern erneut entscheiden - unter den wachsamen Augen der Schulstadträtin und weiterer Schulamtsmitarbeiter. Doch dazu kam es nicht: Die Schulleiter der Hannah-Höch-Grundschule und der Märkischen Grundschule sowie die Elternvertreter weigerten sich, an diesem Verfahren teilzunehmen. "Uns war sogar verboten worden, miteinander über das Essen zu sprechen", sagte Sabine Maywald, Gesamtelternvertreterin der Höch-Grundschule. "Unter diesen nicht mehr demokratischen Bedingungen wollten wir da nicht mitmachen." In Reinickendorf, wo sich stets drei Schulen für einen Anbieter entscheiden müssen, gibt es noch weitere Probleme: Zwei Grundschulen wollen den teureren Öko-Anbieter, die Eltern der Bettina-von-Arnim-Gesamtschule sind dagegen, weil es zu viel koste. Wie es nun weitergeht, ist völlig offen. "Eigentlich sollen Schulen doch gerade eigenverantwortlich handeln", sagt Michael Jäger von der Vernetzungsstelle Schulverpflegung, der sich ehrenamtlich mit der Qualität des Schulessens befasst. Er ist der Meinung, dass ein Essen unter einem Preis von 2 Euro pro Portion nicht den nötigen Standard erfüllt. Oft würden Riesentöpfe mit Essen durch die halbe Stadt gefahren, bevor sie die Schüler erreichten.

Berliner Zeitung, 10.07.2009

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/131978/index.php

Zeit

Maßgeblich, die Öffnungszeiten von Schul-Gebäuden, Geländen und Schulhöfen, sowie das entgültige Schließen von Schul-'Anstalten'.

.. Mitteilung des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf, dass die Abenddienste für Schulhausmeister zum 30. Juni [2008] gekündigt sind. Künftig endet die Dienstzeit der Hausmeister um 17 Uhr. Schulstadträtin Anke Otto (Grüne) begründet diesen Schritt mit Sparmaßnahmen. Zitat aus Morgenpost 04.04.2008

Einflussnahme - Verwandte Bereiche

Kita, IBM + BITS21

Zitat(http://www.bits21.de/bits/index.htm): [Berlin] Am 13.01.05 fand mit Vertreterinnen und Vertretern der am Programm teilnehmenden Kitas(0) eine Informationsveranstaltung im Roten Rathaus statt. SenBJS(1), IBM(2) und BITS 21(3) informierten über KidSmart und seine Umsetzung im Kontext mit dem Berliner Bildungsprogramm.

Die Deutsche Telekom(4) unterstützt das Förderprogramm mit seinem breitbandigen Telekommunikationsnetzwerk gemeinsam mit der CidS!(5) gGmbH. Die MAGIX(6) AG führt Schulungen durch und stellt für BITS 21 und alle teilnehmenden Einrichtungen Software für die Bild- und Videobearbeitung zur Verfügung.

Auf dem Berliner Jugendportal(7) jugendnetz-berlin.de wird ein neuer Service zum fachlichen Austausch und zur Projektarbeit für die beteiligten Kitas eingerichtet und Webspace zur Verfügung gestellt (eigene Domains für alle beteiligten Kitas).

Die Medienkompetenzzentren(8) (jugendnetz-berlin.de) unterstützen die Kitas ihres Bezirkes.

http://www.kidsmartearlylearning.org/DE/teach/intro.htm Software: http://www.kidsmartearlylearning.org/DE/home/software_index.htm

Unser[BITS21] Geschäftspartner http://www.ibm.com/ IBM ist zuständig für Technologie, Hosting und Konnektivität, Webserverauslastung, Inhaltsmanagement, Übersetzungsservices und Konsultationen. IBM e-business Services, IBM Global Services und IBM Global Translation Center sind nur einige Unternehmensbereiche der IBM, die an diesem Probjekt mitarbeiten. Für die Erarbeitung und Verwaltung des IBM KidSmart-Lernprogramms für Vorschulkinder sowie der KidSmart-Website zeichnet die Gruppe IBM Corporate Community Relations verantwortlich.

http://national.unitedway.org/mobilization/index.cfm United Way of America und weitere United-Way-Organisationen haben bei der Auswahl gemeinnütziger Kindertagesstätten und Vorschulen mitgewirkt und die lokale Weiterbildung von Lehrern im Rahmen des KidSmart-Lernprogramms für Vorschulkinder übernommen.

Das http://www.edc.org/CCT Center for Children and Technology (CCT) zeichnet aufgrund seiner 20-jährigen Forschungstätigkeit im Bereich Technologie und Bildung für die Entwicklung und Erstellung der auf der Site präsentierten Materialien für Lehrer und Eltern verantwortlich. Das CCT ist in das Educational Development Center in New York integriert. Diese gemeinnützige Organisation untersucht, welche Rolle Technologie bei der Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen spielen kann.

Das http://www.bnkst.edu/ Bank Street College of Education, eine der führenden Institutionen in Fragen der Vor- und Grundschulbildung, hat zwei Untersuchungen für das KidSmart-Lernprogramm für Vorschulkinder durchgeführt. Schwerpunkt dieser Untersuchungen war die Implementierung und die altersgerechte Anwendung von Computertechnologie in Vorschulen und Kindergärten. Darüber hinaus hat das Bank Street College bei der Entwicklung der auf der Site präsentierten Materialien für Lehrer und Eltern mitgewirkt.

TECHNOLOGIE

http://www.ibm.com/ IBM sponsert die KidSmart-Website mit führenden Webtechnologien von IBM, die auf Erfahrungen und Fachkenntnissen der verschiedensten IBM Organisationen für e-business Services und Lösungen basieren.

Die KidSmart-Website verwendet IBM HotMedia für Multimedia, Java und JavaScript. Die Site wird den Nutzern des World Wide Web von einer "Serverfarm" von IBM Global Services Delivery in Southbury, Connecticut, bereitgestellt. Die Infrastruktur der Farm basiert auf der IBM Plattform AIX und bietet eine sichere, sklaierbare[!] und flexible Umgebung, die mehrere Millionen Aufrufe der KidSmart-Website pro Tag unterstützt.

Hinter BITS21, in Verbindung mit einem Förderverein für Jugend- und Sozialarbeit e.V, versammeln sich 15(!) Förderer und Partner: http://www.bits21.de/118_Partner_Foerderer.htm

Das Alles bewerten und gewichten, auch einzelne Förderer, oder Organisation hinter einer bestimmte Software, möchte ich nicht. Ich frag mich nur, wie flexible ist die Tastatur? -- ChristianMaxen 2008-07-29 11:14:57

Asus + N-21.de

Niedersachsen macht abhängig http://www.n-21.de/. Der NDR verdeutlicht, dass Beteiligte von der Anhängigkeit von proprietäten Software-Produkten Nichts verstanden haben. Zitat:"

Die Kunden der Zukunft

Die Unternehmen haben Schulen schon lange als potentielle Zielgruppe entdeckt. Schließlich geht es um viel: frühe Kundenbindung, Marketing und den Verkauf von Produkten. Daher beteiligen sich Firmen gern an sogenannten Bildungsinitiativen - wie N 21- die Medieninitiative der niedersächsischen Landesregierung. "Auch die Wirtschaft profitiert davon, wenn die Schüler hinterher mit den Werkzeugen, die sie später im Beruf vorfinden, umgehen können, das ist der Ansatz", sagt Herbert Jancke von der Medieninitiative N 21. "Deshalb meinen wir, dass sich die Wirtschaft an diesem Projekt beteiligen sollte." Die Schule soll die Kinder also vor allem auf spätere Computerjobs vorbereiten.

Darüberhinaus unterstützt die Internet-Präsenz der Initiative N-21.de das Fortpflanzen der Abhängigkeit von Microsoft-Produkten über die Lernsoftware eines großen Schulbuch-Verlags (Zitat):Was nützt die beste Hardware ohne Inhalte? Der Ernst Klett Verlag bietet Schülern und Lehrern ein umfangreiches Angebot an digitalen Unterrichtsmaterialien, für alle Fächer und für jede Unterrichtssituation: Interaktive Tafelbilder, Lernsoftware, Sprachtrainer, digitale Arbeitsblätter u. v. m. Speziell für alle niedersächsischen Schulen hat Klett als Fördermitglied nun einige besondere Angebote bis zum 31.8.2009 auf www.klett.de/n21 (Aktionsnummer 67202) zusammengestellt.

Militär, Bundeswehr in der Schule

Ich erinnere mich, ausgelacht worden zu sein, als ich nach einer Probevorlesung eines potentiellen Professors von der Bundeswehr für die TFH-Berlin fragte, ob ein Bundeswehr-Professor für die TFH angemessen sei. Er hat den Job nicht bekommen; das hatte aber -nach Rücksprache mit dem Dekan- andere Gründe. HEUTE braucht die Bundeswehr keine Werbung mehr; die Verhältnisse sind in einem Maße perspektivlos und unzuverlässig, dass als letzte zuverlässige Perspektive die Bundeswehr erscheint (oder Parteipolitik). HEUTE ist die Bundeswehr Krieg und macht Werbung dafür, auch um die Besten aus den Guten wählen zu können. Merke: A GNU is no GUN

"Die Bundeswehr hat zwei Einsatzoptionen für Schulen. Jugendoffiziere sollen im entsprechenden Fachunterricht über Sicherheits- und Außenpolitik dozieren, aber nicht für den Dienst an der Waffe werben. Das sollen nur die so genannten Wehrdienstberater machen, die Jugendliche bei gesonderten Veranstaltungen über Karrieremöglichkeiten aufklären. Nach Angaben der Senatsbildungsverwaltung gab es in den vergangenen drei Jahren insgesamt knapp 200 Informationsvorträge." Ausschnitt aus taz/berlin Do25032010

"Die LandesschülerInnenvertretung ruft daher regelmäßig zu Protesten gegen die Info-Offensive der Bundeswehr auf. Zuletzt wurde im November eine Veranstaltung am Paulsen-Gymnasium in Steglitz unter Polizeischutz durchgeführt, nachdem im Internet zu Protesten aufgerufen worden war." Ausschnitt taz/berlin Do25032010

Ein Kommentar der Landesschüler'innen-Vertretung LSV-Berlin zum Thema Bundeswehr raus aus den Schulen!

Siehe auch, Freitag, 26. März 2010 am Schadow-Gymnisum in Zehlendorf

Bertelsmann und Bildungssenator jungbewegt in Berlin

"Berlin, 24.03.2010 Berlin wird sich als eine von drei Modellregionen an dem bundesweiten Bildungsprojekt der Bertelsmann Stiftung "jungbewegt" beteiligen. Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner und Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstands der Bertelsmann Stiftung, unterzeichneten dazu heute eine entsprechende Kooperationsvereinbarung." Zitat[0]

Die zeitliche Keule

"Das Projekt läuft bis zum 31.12.2012; die Bertelsmann Stiftung stellt für die Koordination und das Management deutschlandweit insgesamt 2,9 Millionen Euro zur Verfügung. In Berlin wird das Projekt in den Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Steglitz-Zehlendorf durchgeführt." Zitat[0]

Zitat[0] bildungsklick 24.03.2010

The MS - Government Leaders Forum-Europe

[Zitat(Quelle)]: "Am 22. und 23. Januar [2008] lädt Microsoft politische Entscheider, Manager führender Wirtschaftsunternehmen und Bildungsexperten aus ganz Europa zum Government Leaders Forum Europe nach Deutschland ein. Neben Bill Gates werden unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, sprechen. Auf der Agenda stehen Themen wie "Modernisierung der öffentlichen Verwaltung" sowie "Bildung und Qualifikation""

Siehe auch: Die interessanten Interpetationen zu dem Ereignis, von golem.de, unter dem Titel:"Das Internet brachte die Mauer zu Fall" - Merkels interessante Interpretation des Herbstes 1989

Microsoft - Gipfeltreffen E-Government (Quelle: move-online.de)

[10.1.2008] Bereits zum fünften Mal lädt das Unternehmen Microsoft politische und wirtschaftliche Entscheider am 22. und 23. Januar 2008 in Berlin zum Government Leaders Forum Europe ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Themen „Modernisierung der öffentlichen Verwaltung“ sowie „Bildung und Qualifikation“.

In Berlin treffen sich am 22. und 23. Januar 2008 politische und wirtschaftliche Entscheider auf dem Government Leaders Forum Europe, um über die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung zu diskutieren. Ausgerichtet wird das Gipfeltreffen bereits zum fünften Mal vom Unternehmen Microsoft. Laut Veranstalter werden auf dem Government Leaders Forum zahlreiche Best Practices für innovative und bürgernahe öffentliche Dienstleistungen aus Europa und Deutschland vorgestellt. Microsoft will darüber hinaus Strategien und Lösungen präsentieren, mit denen die öffentliche Verwaltung im 21. Jahrhundert effizienter ausgerichtet werden könne. Ihre Teilnahme am Forum haben unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank Walter Steinmeier angesagt. Keynotes halten Experten wie Microsoft-Gründer und Chairman Bill Gates oder Gerri Elliott, Corporate Vice President Worldwide Public Sector der Microsoft Corporation. (bs)

Weitere Informationen: www.glf-europe.com

ChristianMaxen/Schule (zuletzt geändert am 2013-11-03 12:10:31 durch anonym)

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