weg-e2

Diese Seite dient dem Machen. Maxen heisst Machen und ist Generationen (offensichtlich nur) männlicher Maxens Frage (was machst Du) wie Aufgabe zugleich. Übergeordnet gibt es nichts zu tun, als das Schöne der Früchte der Natur zu betrachten und zu genießen. Das Erfinden des Arbeitsbegriffs und eigentümliche Vorrechte behindern einfaches, schönes Leben nachhaltig, aber nicht zukunftsfähig. Ich behaupte, Zukunft ist immer schön, aus dem kleinsten lebenden Stück (der Zelle) Glück heraus. Inwieweit einem kleinen Licht das Wiederverbinden mit dem natürlichen großen Glück gelingt? Viel Freude beim Beobachten .. ;-)
Siehe auch: Pseudonyme Texte


Ich liebe die Luft, das Licht und das Leben,
die Erde, das Wasser und Alles daneben.


N.E.E.Ts

N.E.E.T ist Klassifizierung; Schublade für Menschen, die "Not currently engaged in Employment, Education or Training". Die Zuordung von Menschen zu dieser Gruppe erfolgte verordnet administrativ, erst in Großbritannien. Eine rapide in der Ausbreitung befindliche Bewegung überwiegend junger Menschen entwickelt sich verstärkt in Japan, unter selbstgewählt-eigenen Vorzeichen. Zitat(en.wikipedia.org):In Japan, the classification comprises people aged between 15 and 34 who are unemployed, unmarried, not enrolled in school or engaged in housework, and not seeking work or the technical training needed for work. Siehe auch Hikikomori(de.wikipedia)

Menschen auf der Flucht?

Was klingt, als ob es einem der Opa erzählt, ist wenige Jahre nach Einführung von HartzIV erschreckende Realität Wer nicht spurt..(pdf)

Existenzbedrohende strukturelle Gewalt ist Alltag und auf die Zivilbevölkerung gerichtet.
Menschenverachtende Wertvorstellungen werden gezielt in Gesetze gegossen,
angewendet von in Angst Gehaltenen, auf Funktion Reduzierte.

Die Würde des Menschen ist nicht einfach nur ein Rest Recht. Wenn sanktionierte arme Menschen früher sterben, als 'normale' arme Menschen, dann ist es staatsangehörigen Pflicht, sich als Grundrechtsträger'innen für die Würde der Mitmenschen einzusetzen! Eingriffe in die physische und psychische Integrität Einzener (Gruppen aus Einzellern;) und Gruppen, fordern mehr als eine politische (öffentliche) Reaktionen. "Wenn arme Menschen früher sterben, wie viel früher sterben sanktionierte Menschen?" Dazu ein Berechnungsvorschlag Wir. Sterben. Deutschland. http://bit.ly/qdDkE6

Wie Frau von der Leyen den Armen den Rest gibt, wird beobachtet und dokumentiert .. Über die nationale, soziale Bürgerarbeit in der von der Leyen Wirtschaft http://bit.ly/qXVNoI #VLW2011

Internationale ERICH FROMM Gesellschaft Audio-Dateien
Vortrag(mp3) Krull, Stephan, Arbeit fair teilen, Herbsttagung der Erich-Fromm-Gesellschaft 2009


Berlin unterliegt einer rapiden Entwicklung. Nach dem Prenzlauser Berg der 90ger Jahre erwischt es die ganze Stadt; Sie gilt als 'hipp' und billig (angemessen und fair). Menschen und Geld, kommen aus der ganzen Welt. Verdrängung von Alteingessenen und "Ureinwohner'innen" findet über steigende Preise statt .. Zitat Den Hartz-IV-Empfängern in Berlin droht wegen der steigenden Mietpreise eine Welle von Zwangsumzügen. Jede fünfte Bedarfsgemeinschaft, das sind fast 70 000, liegt über den vom Senat vorgegebenen Obergrenzen für die Kosten der Unterkunft. Besonders kritisch ist die Lage der Hartz-IV-Haushalte mit zwei Personen.

Aus dieser Gruppe wurden 40 Prozent von den JobCentern aufgefordert, ihre Wohnkosten unter die zulässige Bruttowarmmiete von 444 Euro zu senken. Unter den Drei- und Vier-Personen-Haushalten war jeder dritte betroffen. Insgesamt leben in Berlin 600 000 Menschen in 332 000 Bedarfsgemeinschaften von Hartz IV. (Zitat bei stressfaktor


transparency

Christian Maxen ist langzeiterwerbsloser Diplom-Mathematiker(FH), LPIC2-zertifizierter Kfz-Mechaniker und Dissident. Sein Arbeitsplatz ist die "Ausbildungsstätte für zukunftsfähige Systeme", wo er seinem Berufe nachkommt und für Skolelinux im Regionalteam Berlin-Brandenburg tätig ist.

Maxen, Christian is helping hand at SkolelinuxGNU/Debian Edu in Berlin-Brandenburg(wiki.skolelinux.de); booth-services, calendar- and wikiwork, since 2007. Studied mathematics, learned mechanics, Debian-User and LPI2-certified since 2003.

Active in not-workin-for-money and dissidence. Socialized in the Federal Republic of Germany, Berlin-User for more than 23 years and a nearly 42 years old male;-)

  1. transparency
    1. Rente / Rentenkasse (nohne Inhalte)
    2. JobCenter - Mein Schreiben zur Selbständigkeit 13. Januar 2011
    3. JobCenter und montäre Mittel
      1. Sanktion
      2. Sommer 2011 - Es liegt (noch) eine Rechnung von 30 Euro vor (siehe unten)
      3. JobCenter-Maschine schreibt 3. Januar 2011
      4. Verwaltungsapparat in der JobCenter-Maschine Schreiben 3. Januar 2011
      5. Anhörung nach §24 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) zum JobCenter Vorwurf Gewinn erwirtschaftet
    4. JobCenter - 7/2011 - 1/2012 Eingliederungvereinbarung
      1. Ziel(e)
      2. Fördern
      3. Fordern
      4. .. mal so zwischen August 2011
    5. JobCenter - 12/2010 - 6/2011 Eingliederungvereinbarung
      1. Ziel(e)
      2. Fördern
      3. Fordern
    6. JobCenter - 7+/2010 Eingliederungvereinbarung
      1. Ziel(e)
      2. Fördern
      3. Fordern
      4. Kurzbericht - Ergebnis des Forderns
      5. Kurzbericht - Ergebnis des Förders
    7. JobCenter - 1+/2010 Eingliederungvereinbarung
      1. Ziel(e)
      2. Fördern
      3. Fordern
      4. Kurzbericht - Ergebnis des Forderns
    8. Krankenkasse / Zusatzbeitrag
      1. Krankenkasse bedroht Kunden - Zwangsmaßnahmen wegen Zusatzbeitrag
      2. Schreiben vom 6 August 2010 - Deutsche BKK c/o itsc Payment Service, Hannover
      3. Antwort auf Deutsche BKK-Schreiben, 6. August 2010
      4. Reaktionen auf meine Antwort
        1. Reaktion I.
        2. Reaktion II. - Bei Kündigung .. Verzicht auf bisherige Forderungen
        3. Begleitende Arbeiten
          1. kvportal.de
          2. focus ONLINE - abgelehnter Kommentar
          3. youtube.de
          4. ngz-online.de
          5. derwesten.de
      5. Schreiben vom 30 Juni 2010 - Deutsche BKK c/o itsc Payment Service, Hannover
      6. Antwort auf Deutsche BKK-Schreiben, 30. Juni 2010
    9. An+/Bemerkungen
  2. Ausblick
  3. Beispiel

Rente / Rentenkasse (nohne Inhalte)

Die Rentenkasse betrifft etwa 80 Millionen Bundesbürger in nationalen Grenzen; gemeinhin etwa 8-, kommend 12-13 Milliarden Menschen, mit sehr ähnlichen Ansprüchen und Rechten ..

Jah, WE'are the documentation .. Die Rentenkasse fragt (mich) im Jahr 2010, was (ich) denn in den Jahren 1986 bis 1996 war.
Steht alles da .. maxen.de
und ich frage mich, .. ja wo ist den meine Altersvorsorge? Die will'ich jetzt mal seh'n, bevor ich weiter 'arbeite' WO? Es ist Nichts; alles verprasst und alles verfressen! Ich frage mich ehrlich und wirklich, was der ganze gespielte Quatsch; ach ..

JobCenter - Mein Schreiben zur Selbständigkeit 13. Januar 2011

Vorschlag zum Termin, Donnerstag, den 27. Januar 2011, 11:45 Uhr

Von: "Maxen, Christian" <christian@maxen.de>  (Skolelinux für Berlin und Brandenburg)

Maxen, Christian
Knausstr. 3
12157 Berlin
Nummer BG 01234BG01234567

JobCenter Steglitz-Zehlendorf
Birkbusch- 10
12167 Berlin

Vorschlag zum Termin, Donnerstag, den 27. Januar 2011, 11:45 Uhr

Sehr geehrte/r Herr/Frau <Nachname>,
sehr geehrte Lesende, Mitarbeiter'innen im JobCenter Steglitz-Zehlendorf.

Ich ziehe den Wunsch nach einem Termin zum Besprechen der "Aufnahme einer
selbständigen Tätigkeit" zurück. Ich schlage vor, uns den vorgeschlagenen
Termin am Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 11:45 zu schenken.

Hintergrund: Nach Besuch des JobCenters, am 29.Dez.2010, dem ersten Werktag
nach meinem 'Urlaub' (ich war krank und hatte kein Geld mehr für die
Praxisgebühr und die Krankschreibung vom Hausarzt, weil ich rückwirkend 42
Euro Krankenkassen-Zusatzbeitrag vom Existenz-Minimum an die Deutsche BKK
abzutreten hatte[0]),

wurde ich mit dem Kommentar nach Hause geschickt, ich habe keinen Termin und
solle morgen wieder kommen. Ist es eine 'Muss' oder eine 'Kann'-Bestimmung,
dass ich mich am ersten Tag nach dem Urlaub persönlich im JobCenter zurück zu
melden habe? Meine Fall-Managerin hat sowas nicht von mir verlangt.

An folgendem Tag, dem 30.Dez.2010, habe ich mich endlich zurückmelden dürfen
und dabei den Wunsch nach einem Termin mit Ihnen, Herr/Frau <Nachname>, geäußert, um
eine Idee zur "Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit" mit Ihnen ausarbeitend
zu besprechen.

Daraufhin folgte eine Erkundigung beim Bürgeramt, das mich zum Gewerbeamt
schickte. Dort wurde die Idee, eine GmbH zu gründen, wohlwollend angehört.
Als ich mitteilte, dass es eine gemeinnützige gGmbH werden solle erhielt ich
die Auskunft, man sei nicht zuständig .. ich solle zum Finanzamt gehen[1].

Da fiel mir ein, dass ich vor wenigen Jahren mit Frau <Vorname Nachname> als
meiner Fall-Managerin in Ihrem Hause, bereits ein Gespräch über die Gründung
eines gemeinnützigen Unternehmens hatte und, wie das Gespräch ergab, die
Gründung einer gemeinnützigen Firma nicht im Sinne der üblichen
Eingliederungsvereinbarungen zur Integration sei.

Die verwaltungstechnischen Hürden, von denen ich gehofft hatte, dass sie sich
nach meiner letzten Selbständigkeit verringert hätten, erscheinen mir nicht
bewältig- und die rechtlichen Folgen unüberschaubar. Drohende IHK und
Berufsgenossenschaftsbeiträge lassen mich von der Aufnahme einer
selbständigen Tätigkeit vollends absehen.

Darüberhinaus und in Kenntnis der Hintergründe von Seilschaften bei
Maßnahmenträgern und Einsatzstellen und des Berliner Klüngels in der Fort-
und Weiterbildungsbranche kann ich gut verstehen, dass das Selbständigmachen
eines Hartz IV'lers im Gemeinnützigen nicht erwünscht, und deshalb für
Erwerbslose Hartz IV'ler nicht vorgesehen ist. Denn ..

Das Geld soll etablierten privaten Trägern zufließen und die Arbeitsleistung
privatisierten Einsatzstellen zu kommen. Diese Umverteilung von Leistungen
aus öffentlicher Hand und von gemeinschaftlichen Werten (der Bürger'innen
Arbeitskraft) in private Hände, trägt wesentlich zum finanziellen Fiasko
unser aller öffentlichen Haushalte und Kassen bei.

Dazu kommt die bereits vor Jahren von Hartz-IV-Kritiker'innen beschriebene
Vernichtung von festen Arbeitsplätzen und daran hängenden Existenzen. Das ist
ja endlich offiziell öffentlich erkannt und benannt, wie die Folgen für den
Niedriglohn-Sektor, dass vermehrt Menschen von einer Vollzeitstelle nicht
mehr Ihren Lebensunterhalt bestreiten können und lohnergänzende Leistungen
beziehen müssen. Arbeiten im JobCenter Menschen, die lohnergänzende
Leistungen beziehen müssen?

Übrigens beobachtbar geben sich die Chefs und Unterhändler von
privaten 'gemeinnützigen' Unternehmen, zur Verabredung der Umverteilung, im
JobCenter/Arge, die Klinke in die Hand.

Unter oben beschriebenen Zusammenhängen wird 'meine' Idee für eine
gemeinnützige Unternehmung hier nicht weiter zu erläutern sein. Ich bitte
darum, den Termin, Donnerstag, den 27. Januar 2011, 11:45 Uhr zu streichen.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maxen

[0] Der Krankenkassen-Zusatzbeitrag hat viele Arbeitsplätze entstehen lassen;
Jobs in den Bereichen 'Beitragseinzug' und 'Forderungsmanagement'. Z.B. beim
Deutsche BKK - Dienstleister ITSC.de. Etwa 25% des KKZ-Beitrags werden für
zusätzliche Verwaltung benötigt (lt.Zeitungsberichten u.a. bild.de).

Ein großer Teil des KKZ-Beitrags fließt direkt an Microsoft für Windows-
Lizenzen an den entstandenen Arbeitsplätzen. Diese Verschwendung meines
Beitrags, den ich vom Existenz-Minimum zu zahlen habe, könnten sich alle
Beteiligten durch das verwenden Freier Software sparen, um stattdessen
qualifizierte Arbeitsplätze im OpenSource-Umfeld zu erschaffen.

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsches_Gesetz
Nach Parkinson beträgt die jährliche Zunahme des Personals [in Verwaltungen]
ohne Rücksicht auf die Variationen der Arbeitsmenge zwischen 5,2 % und 6,6 %.

Nach Konrad Zuse reduziert sich mit der Zeit der Wirkungsgrad in Verwaltungen
auf unter 10%. Das heißt, 90% der Arbeitsleistung in Verwaltungen dient
einzig der Selbstverwaltung. Wird einer Verwaltung dann ihre eigentliche
Aufgabe (z.B. Arbeitsvermittlung) entzogen, 'merkt' diese das garnicht, was
wiederum heißt, 100% der Leistung einer Verwaltung wird durch
Selbstverwaltung verbraucht, die jährliche Zunahme des Personals (nach
Parkinson) um etwa 5% bleibt jedoch bestehen; die Verwaltung wächst
aus-sich-selbst heraus, ohne überhaupt eine Aufgabe zu haben.

Klingt wie eine gute Idee zum schaffen von Arbeitsplätzen; wirkt sich auch
genauso aus, bewirkt aber nichts als unproduktive Sinnentlehrung bei
steigerndem Energiebedarf.

JobCenter und montäre Mittel

Sanktion

Text bei maxen.de/blogs und Tweet Hartz IV Sanktion - Aktion Essen Jetzt! bit.ly/pqY1Yb #æj Engagiert Euch #HartzIV #Unter25 #Bundestag @Amnesty

Hartz IV Sanktion - Aktion Essen Jetzt!

Sehr geehrte JobCenter - Mitarbeiter´innen, vermittelnde Sachbearbeit´innen

Die gegen meine Person, Christian Maxen, erhobene 10% Sanktion ist nicht zumutbar.
Sanktion verletzt meine menschliche und der Funktionsträger´innen in den JobCentern
demokratische Integrität, durch Entzug überlebenswichtiger Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts.
Das für die Würde menschlichen Seins als notwendig erachtete Existenz-Minimum wird unterschritten;

Das klage ich hiermit öffentlich an!

Sanktion greift durch Mangelernährung körperlich direkt an. Konkret bedeuten 4 Euro ein Tag essen,
die mir entzogenen Mittel 9 Tage Essen pro Monat schädigen meine physische Integrität und Konsistenz.

Ich specke seit dem Jahr 2000 ab und seit Hartz IV, seitdem nichts mehr ist,
bin ich chronisch unterversorgt. Diverse Existenz-Minimum mindernde Kosten,
je nach Leben - Praxis-Gebühr und Medikamentenkosten, Konto-Führungsgebühr,
Krankenkassen-Zusatzbeitrag, Porto und Medien-Gebühren tragen nur zu der Misere in Armut bei!

Ich fühle mich als einfacher Bürger von Existenz bedrohender struktureller Gewalt
in System-Funktion vergewaltigt. Ich lehne diese Zwangsverhältnisse strickt ab und
fordere Sie dazu auf, unmittelbar zu billiger, demokratischer Handlung zurück zu kehren!

Lebensmittel-Gutscheine sind sofort bei unterschreiten des Existenz-Minimums
zu gewähren - mindestens ist eine für alle Beteiligten angemessene und faire
Essenschance an-zu-bieten.

Teilen Sie mir bitte umgehend Ihre Entscheidung mit.

Mit freundlichen Grüßen Alles Gute und bis bald Christian Maxen, Berlin - 6. Aug 2011

Dieses Schreiben steht unter Creative Commons - Lizenz Freies verwenden mit Essenz spenden sind OK

Sommer 2011 - Es liegt (noch) eine Rechnung von 30 Euro vor (siehe unten)

Rückzahlung der GASAG wegen sparsamen Heizens (Jahresabrechnung 2010) -> muss dem JobCenter rückerstattet werden

JobCenter-Maschine schreibt 3. Januar 2011

JobCenter-Maschine schreibt .. mal gucken .. sszzt .. bekomme weniger Tauschmittel(Geld für Gas) weil ich vergangenen Winter sparsam geheizt habe .. ich geb' das Geld sowieso nur 1:1 weiter, ich Umverteil-Maschine .. wie das Geld soo fließt .. werde mal nicht nachhaken, wie die Verbrecher das Verbrechen in Gesetze gegossen haben .. einfach das Geld aus unser aller Kassen in private Hände zu lancieren .. über mein Konto!

Werde mal schaun wie es den Familien der gemeinen GasProm-Mitarbeiter'innen geht. Vielleicht kann foo/bar ja direkt mit den Arbeiter'innen vor Ort ins GasGeschäft kommen, zuzüglich einer gewissen Transfer-Gebühr an die Netzbetreiber, natürlich; Volumen-Transfer oder Flatrate? .. wer macht mit ;-)

Verwaltungsapparat in der JobCenter-Maschine Schreiben 3. Januar 2011

Verwaltungsapparat der JobCenter-Maschine schreibt auch Mal zwei Mal an einem Tag .. sollte in Bildung investieren, spart Material ;-) Mal öffnen .. sszzt .. Anhörung §24 SGB X. Leistungen zu unrecht bezogen, "Für Dezember 2010 war kein GASAG-Abschlag fällig. Es ist ein Guthaben erwirtschaftet worden .. die Abschläge wurden zum 1.1.11 gemindert .. sollten Sie bis zum 20.Jan.2011 keine Erklärung abgegeben haben, werde .. " gefolgt von übelsten juristischen Bedrohungen und Angstmacherei.

Erich Fromm über den angepaßten Menschen(youtube.com)

Gedenke mich der Maschine noch Mal anzupassen, damit sie nicht ganz kaputt geht.

Anhörung nach §24 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) zum JobCenter Vorwurf Gewinn erwirtschaftet

Von: "Maxen, Christian" <christian<>maxen.de>  (Skolelinux GNUs für Berlin-Brandenburg)

Christian Maxen                                   Berlin, 24. Januar 2011
Knausstr. 3
12157 Berlin
BG-Nummer 94402BG0004493

JobCenter Steglitz-Zehlendorf
Zeichen: 622-SZ-KD#: 944A956594
Zu Händen: Frau Freier

Anhörung nach §24 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X)

Sehr geehrte Frau Freier.
Sehr geehrte Mitarbeiter'innen im Team Leistungsabteilung.

Mein Schreiben ist verspätet. Die Anhörung sollte bis 20. Januar erledigt
worden sein. Telefonisch bin ich nicht weitergekommen.

Die Jahresabrechnung der Gasag über die Heizkosten der von mir
betriebenen Bedarfsgemeinschaft wurde in dem Monat beim JobCenter vorgelegt,
in dem ich sie bekommen habe. Ich hatte erwartet, dass das durch mich
Ersparte, durch Sie mit meinen sonstigen Bezügen verrechnet wird.

Stattdessen wird mir bereits zum zweiten Mal vorgeworfen, weniger Geld für das
Heizen gebraucht zu haben, als ursprünglich abzusehen war. Die Gasag gar hat
mir den Zähler ausgetauscht, weil Sie einen Defekt vermuteten oder mich der
Manipulation der Gasanlage verdächtigten.

Ich muss zum Schluss kommen, dass das Sparen von Heizkosten nicht
erwünscht ist, wenn mir daraus wieder und wieder Probleme erwachsen.
Schon jetzt sind mehr Kosten an Arbeit, Gebühren und Material entstanden, als
durch mich an Heizkosten gespart wurde.

Ich bereue es, sparsam gewesen zu sein und werde in Zukunft darauf achten,
genug Umsatz zu machen, um nicht weniger Geld für das Heizen zu brauchen als
im Vorjahr. Bitte fühlen Sie sich frei, mich für meine Sparsamkeit zu
belohnen, um die Richtigkeit sparsamen Verhaltens zu bestätigen.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maxen

PS.: Dieses Schreiben ist frei im Sinne der CreativeCommons [0].
Der Autor maxen behält sich vor, dieses Schreiben zu veröffentlichen.
[0] http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/

JobCenter - 7/2011 - 1/2012 Eingliederungvereinbarung

Alles neu macht 2011?
Ein/e neue/r Ansprechpartner/in im JobCenter!
Nach 2007 (Altersteilzeit) der zweite Ausfall 2011 (Krankheit)
Jetzt bin ich in Raum #23!

Ziel(e)

Erhalt der Arbeitsfähigkeit und Motivation mit dem langfristigen Ziel der Integration durch Teilnahme an Maßnahmen auf dem 2. Arbeitsmarkt.

Fördern

1. Ihr Träger für Grundsicherung !Jobcenter Steglitz-Zehlendorf unterstützt Sie mit folgenden Leistungen zur Eingliederung Er nimmt Ihr Bewerberprofil in w³.arbeitsargentur.de. auf.
Er bietet Ihnen eine Arbeitsgelegenheit mit Entgeldvariante bei vorhandenen Stellenangeboten an.
Ziel der Maßnahme: Erhalt der Arbeitsfähigkeit und Motivation mit dem langfristigen Ziel der Integration

"Sollte es bei den unterbreiteten Vermittlungsvorschlägen zu keiner Einstellung kommen, können Ihnen adäquate Vermittlungsvorschläge AGH unterbreitet werden."

Entfällt die Hilfebedürftigkeit aufgrund der Teilnahme an dieser Arbeitsgelegenheit, behält die Eingliederungsvereinbarung, abweichend von der unten aufgeführten Regelung, für den vereinbarten Zeitraum weiter ihre Gültigkeit.

Fordern

Sie nehmen an der Arbeitsgelegenheit mit Entgeltvariante teil, wenn Ihnen entsprechende Stellenangebote zu gesandt werden.

Der Kunde verpflichtet sich einerseits zur unverzüglichen telefonischen Kontaktaufnahme beim Maßnahmenträger nach Erhalt des Vermittlungsvorschlages für die Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung bzw. Entgelt (die Telefonnummer ist auf dem Vermittlungsvorschlag ersichtlich) und andererseits zur regelmäßigen Teilnahme an der geförderten Beschäftigung ohne unentschuldigte Fehlzeiten?

'n Punkt hatten'se am Ende jemacht, statt'm Fragezeichen! Ha'ick ma'flux korregiert ;-)

.. mal so zwischen August 2011

´Es schwimmt eine Laiche im Taich .. und es sieht aus als ob Sie döst´ - frei von 'Die Aerzte'

Ihr Schreiben(9.Aug.2011) Betreff : Meine Rückmeldung aus dem Urlaub, [meine]Mail vom 08.08.2011
Von: "Maxen, Christian" <christian@maxen.de> (Ausbildungsstätte für zukunftsfähige Systeme)

Maxen, Christian Berlin, 15. August 2011
Knausstr. 3
12157 Berlin
KD-Nummer 944A956594
Nummer BG 94402BG0004493

Hr M. [..]
JobCenter Steglitz-Zehlendorf
Birkbuschstr. 10
12167 Berlin

Ihr Schreiben vom 9.Aug.2011, Betreff : Meine Rückmeldung aus dem Urlaub

Sehr geehrter Herr M..

Ihr Einsatz im Werben um Verständnis für das Verhalten Ihrer Mitarbeiterin,
´meiner´ Arbeitsvermittlerin, ehrt Sie. Und wäre es die erste negative
Auffälligkeit im Verhältnis zu Ihr gewesen, würde ich Ihnen sofort zu stimmen
und sagen, dass der Vorfall im Eifer des Arbeitsalltags geschah.

Ich werde auch im Folgenden den Text von Namen und ID-Zeichen frei halten.

Ich habe bisher immer persönliche Aspekte, wie Charakter, Geschlecht oder
spontane Ab- oder Zuneigung, bei Kontakten zu Mitarbeiter'innen aus Behörden
und Ämtern heraus zu halten versucht. In diesem Fall jedoch sehe ich mich in
der Pflicht der Verantwortung, um möglicherweise Schlimmeres zu verhindern.

Ich halte mich garnicht erst damit auf, ihre Fehlverhalten im Einzelnen zu
benennen; da sie mir im Grunde und von vorn herein respektlos in Frechheit
überheblich begegnete. Nur zur Untermauerung und als besonders gravierend in
Erinnerung bleibt mir, das sie meinen Hauptberuf und damit die Mathematik als
Hobby bezeichnete.

Der Vorfall um meine Rückmeldung aus dem Urlaub wird mir natürlich lebhaft in
Erinnerung bleiben, zumal mehr als eine JobCenter-Angehörige beteiligt war und
mir statt eines kurzen OKs, kollektiv starke Rückenschmerzen verursacht
wurden.

Was mir jedoch ernsthaft Sorgen bereitet, ist, dass andere männliche
Charaktere - statt des meinen friedvollen - so umfassend wie ich in Ihrer
Integrität verletzt, mit direkter Körperlicher Gewalt, wenn nicht gar Amok
reagieren, weil Ihnen Ihr Hirn keine Handlungsalternative bietet als diese;
das sollte jeder im Umgang mit Menschen geschulten Person klar sein. Und das
macht auch klar, dass diese gezielt verletzenden Verhalten, im Umgang mit
´Kunden´ in den JobCentern nichts, aber auch garnichts zu suchen haben. Denn
es ist eben ein solches Verhalten, das eine Gefahr für Leib und Leben aller im
JobCenter Verkehrenden darstellt!

Bemerkung: Dies ist der erste, von fünf zu beantwortenden Briefen aus dem
JobCenter, die mir zur Bearbeitung vorliegen. Allein am Freitag erreichten
mich 4 Stück in Art und Weise, dass es kaum möglich ist, sich des Eindrucks zu
erwehren, dass ich nun endgültig von einer Troika aus dem JobCenter (drei
Personen, Sie nicht mitgezählt) fertig gemacht werden soll.

Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, mich telefonisch persönlich zu kontaktieren,
bevor zu weiterer Eskalation[x] meines Falls beigetragen wird.

An meinem Arbeitsplatz erreichbar, bin ich unter der Nummer: 030 / 8558 347

Alles Gute, mit freundlichen Grüßen
bis bald
Christian Maxen
Berlin 13. August 2011

[x] Dies schließt im Folgenden das Senden meiner Emails 'in Kopie' und
'Blindkopie' an Dritte mit ein.

JobCenter - 12/2010 - 6/2011 Eingliederungvereinbarung

Zur Eingliederungvereinbarung zwischen Herrn Christian Maxen und dem JobCenter Steglitz-Zehlendorf, gültig bis 14. Juni 2011, soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird.

Ziel(e)

Entwicklung von Beschäftigungsmöglichkeiten

Fördern

1. Ihr Träger für Grundsicherung !Jobcenter Steglitz-Zehlendorf unterstützt Sie mit folgenden Leistungen zur Eingliederung

Fordern

2. Bemühungen von Herrn Christian Maxen zur Eingliederung in Arbeit Sie entwickeln Beschäftigungsmöglichkeiten mit dem Ziel die Hilfebedürftigkeit zu verringern oder zu beenden.

[..folgend übliche rechts-politische Belehrungen] Beispiel:

JobCenter - 7+/2010 Eingliederungvereinbarung

Zur Eingliederungvereinbarung zwischen Herrn Christian Maxen und dem JobCenter Steglitz-Zehlendorf, gültig bis 01.Januar 2011, soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird.

Ziel(e)

Feststellung der Erwerbs- bzw. Einsatzfähigkeit

Fördern

1. Ihr Träger für Grundsicherung Jobcenter Steglitz-Zehlendorf unterstützt Sie mit folgenden Leistungen zur Eingliederung

Fordern

2. Bemühungen von Herrn Christian Maxen zur Eingliederung in Arbeit Sie senden bis zum 31.07.2010 den ausgefüllten Gesundheitsfragebogen und die ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Entbindung von der arztlichen Schweigepflicht an das Jobcenter Steglitz-Zehlendorf.

Sofern Sie einen Termin beim Ärztlichen Dienst der Argentur für Arbeit Berlin Süd erhalten,
nehmen Sie diesen wahr.

[..folgend übliche rechts-politische Belehrungen]

Kurzbericht - Ergebnis des Forderns

Wurden im JobCenter präsentiert

Kurzbericht - Ergebnis des Förders

Ein Schreiben des Ärztlichen Dienstes an die Agentur für Arbeit Berlin Süd (JobCenter Steglitz-Zehlendorf)

Inhalt:"Wegen der geistigen Leistungsbeurteilung sollte der Kunde dem Psychologischen Dienst vorgestellt werden. Der diagnostische Fragebogen hinsichtlich des Autismus kann beim Ärztlichen Dienst angefordert werden."
Im Gespräch zum obigen Schreiben wurde die Frage aufgeworfen:"Ihre Arbeitsfähigkeit steht doch nicht in Frage, oder?" Antwort:"..steht nicht in Frage, .. ich arbeite ja den ganzen Tag!" Die Frage nach der geistigen Leistungfähigkeit wurde dahingehend beantwortet, dass dies' andere beurteilen müssen, ich (christian maxen) kann diese Frage nicht beantworten.

Bemerkung: Der Sachbearbeiter/Vermittler hat offensichtlich kein Interesse, die geistige Leistungsfähigkeit näher untersuchen und beurteilen zu lassen. Auf Nachfrage wurde eine Kopie des Schreibens des Ärztlichen Dienstes angefertigt und ausgehändigt.

JobCenter - 1+/2010 Eingliederungvereinbarung

Zur Eingliederungvereinbarung zwischen Herrn Christian Maxen und dem JobCenter Steglitz-Zehlendorf, gültig bis 7. Juli 2010, soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird.

Ziel(e)

Entwicklung von Integrationsperspektiven

Fördern

1. Ihr Träger für Grundsicherung JobCenter Steglitz-Zehlendorf unterstützt Sie mit folgenden Leistungen zur Eingliederung

Fordern

2. Bemühungen von Herrn Christian Maxen zur Eingliederung in Arbeit. Sie suchen die Beratungsstelle des Sozialpsychiatrischen Dienstes zum Termin auf.

Kurzbericht - Ergebnis des Forderns

Es gab 3 Termine. Der Erste ist geplatzt, weil der Mitarbeiter des SPD - Sozialpsychiatrischen Dienstes einen 'akuten' Fall zu betreuen hatte. Während des zweiten Termins beschäftigten wir uns intensiv, mit meinem Lebenslauf bis zum Jahrtausend-Wechsel. Während des dritten Termins beschäftigten wir uns mit 'meiner' soziologischen Philosophie und Psychologie, wobei mir 'die Systemfrage' gestellt wurde; ob ich denn generell etwas gegen 'das System' hätte. Ich habe die wesentlichen Systeme (Gesundheits-, Pflege-, Bildungs-, Renten-, Geldwert- und Wirtschaftssystem) angesprochen, und an Beispielen auf deren Zustand und deren böswillige Zerstörung zu Lasten fast Aller (zu Gunsten einer nicht-anpassungswilligen, kulturell verschiedenen kleinen Gruppe) verwiesen. Ich habe beschrieben und an Beispielen verdeutlicht, wie das Geld fließt und dass es aufgrund der Gesetzgebung immer auf dem dicksten Haufen landet. Alles in Allem hab'ich meine Dissidenz begründet.

Ich habe in jedem Gespräch darauf aufmerksam gemacht, dass alle Beteiligten, inklusive mir, wohl Besseres/Wichtigeres zu tun hätten, als sich mit mir und meiner Person zu beschäftigen und dafür Zeit und Geld opfern.

Ergebnis: Der Herr im SPD dachte ursprünglich, ich solle auf Einsatz-, Arbeits- und Erwerbsfähigkeit geprüft werden (ich habe nie behauptet, darin eingeschränkt zu sein; im Gegenteil hab'ich immer darauf verwiesen, dass ich den ganzen Tag arbeite und meinem Beruf an meinem Arbeitsplatz in der 'Ausbildungsstätte für zukunftsfähige Systeme' nachkomme, frei nach GG Art.12).

Für Asperger-Autismus reicht die Diagnose/Anamnese nicht; dazu gäbe es spezielle Tests und für Asperger-Symptom hätte ich viel-zu-viel im Leben erreicht[Da dreht sich der Einstein doch im Grabe rum und im Regal rumort sein Gehirn]; zugestehen müsse man mir jedoch eine 'Persönlichkeitsstörung', die mich nur eingeschränkt, also nicht Vollzeit, einsetzen lässt.

Es könnte zu weiteren Untersuchungen kommen, die ich ebenso ablehne, aber mitzumachen gedenke, um dem Entzug überlebensnotwendiger Leistungen (Sanktionen) zu entgehen.

Krankenkasse / Zusatzbeitrag

Einleitende Dokumentation Dokumentation(youtube)

Krankenkasse bedroht Kunden - Zwangsmaßnahmen wegen Zusatzbeitrag

Angeregt durch Geld-Forderungen 'meiner' Krankenkasse, veröffentliche ich 'Deren' Schreiben
(zutun: ab-zu-arbeiten -> Überweisen(Ratenzahlung für Restforderungen anbieten) + Kündigen mit sofortiger Wirkung):

In folgend veröffentlichtem Schreiben werden Krankenkassen-Zusatzbeiräge eingefordert, die mir aus vielen Gründen nicht leistbar sind.
Diese Gründe sind allen Beteiligten im JobCenter, bei der Krankenkasse und im Gesundheitsausschuss im Bundestag bekannt und kommuniziert, siehe einleitende Dokumentation.

Schreiben vom 6 August 2010 - Deutsche BKK c/o itsc Payment Service, Hannover

Das Schreiben ist im wesentlichen identisch, mit dem vom 30 Juni 2010.
Der wesentliche Unterschied liegt im Zahl-Ziel:

mit der Bitte um Überweisung zum 19. August 2010.

Antwort auf Deutsche BKK-Schreiben, 6. August 2010

<betreff> Krankenkassen-Zusatzbeitrag - Deutsche BKK

Von: "Maxen, Christian" <christianATmaxen.de>  (Skolelinux für Berlin Brandenburg)

Sehr geehrte Lesende und Mitarbeiter'innen der Deutsche BKK.

Mir liegt eine Forderung der Deutsche BKK über 40 Euro
Krankenkassen-Zusatzbeitrag vor, zahlbar bis 19. August 2010.

Ich bin arm, was nicht schlimm ist, kann zusätzliche Kosten jedoch nicht
beitragen. Ich hab'nichtmal mehr genug, um Essen zu kaufen[1].

Leider zieht die DeutscheBKK das Verfahren ohne Reaktion auf meine bisherige
Kündigung[x] durch, droht offen mit Zwangsmaßnahmen im Rahmen eines
Vollstreckungsverfahrens durch das weitere, mir untragbare Kosten entstehen
könnten und treibt mich damit offen in die Insolvenz.

Bitte teilen Sie mir umgehend mit, wie ich schnellstmöglich den Vertrag mit
der Deutsche BKK mit der Versichertennummer 6240522005 kündigen kann[2]!

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maxen

[1] Auch andere private Unternehmen und öffentliche Organisationen bedienen
sich nahezu Hemmungslos 'meines' und anderer HartzIV-Konten, unter Regeln und
Gesetzen, die sie sich selbst geschrieben haben. Armen bleibt nicht das
Geringste. Arme Rentner'innen sind ebenso bevorzugt und besonders betroffen.

[2] Ich forderte bereits schriftlich dazu auf, mich aus dem
Versicherungsverhältnis zu entlassen[x]. Dies'ist dokumentiert. Seitdem sind
bei Ihnen offensichtlich Kosten entstanden, die zu tragen mir finanziell
nicht möglich ist, was Sie jedoch von mir verlangen.

Dies wird weiter dokumentiert.

[x] Vergleiche meine Schreiben
* 24. Mrz. 2010 an K..K..@deutschebkk.de
* 6. Juli 2010 an servicecenter@zb.deutschebkk.de + K..K..@deutschebkk.de

Reaktionen auf meine Antwort

Reaktion I.

<betreff> Kündigung Ihrer Mitgliedschaft Von: "<nachname>, <vorname>" <K..M..ATdeutschebkk.de>

Sehr geehrter Herr Maxen,

um Ihr Versicherungsverhältnis bei uns zu beenden, müssen Sie uns ein formloses Kündigungsschreiben zukommen lassen.

Ich möchte Sie jedoch auch darauf aufmerksam machen, dass die Übernahme der Kosten zum Zusatzbeitrag auch beim
Job-Center beantragt werden können.

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

<vorname><nachname>
Kundenservice
Deutsche BKK Berlin

Telefon ( 030 ) 311 83 155
Telefax ( 030 ) 311 83 202
www.deutschebkk.de <http://www.deutschebkk.de/>

+++ Sorglos reisen: Die kostenlose Auslandsreisekrankenversicherung bei der Deutschen BKK +++

Reaktion II. - Bei Kündigung .. Verzicht auf bisherige Forderungen

<betreff> WG: Krankenkassen-Zusatzbeitrag - Deutsche BKK

Von: <nachname>, <vorname> <J..H..ATdeutschebkk.de>

Sehr geehrter Herr Maxen,

Sie können die Mitgliedschaft bei der Deutschen BKK mit einer Frist von zwei Monaten zum Monatsende kündigen.
Geht die Kündigung beispielsweise bis zum 31.08.2010 bei uns ein, ist ein Wechsel zur neuen Krankenkasse zum
01.11.2010 möglich.
Das heißt, Ihre Mitgliedschaft wäre dann mit Ablauf des 31.10.2010 beendet.

Die bis dahin zu zahlenden Zusatzbeiträge würden wir Ihnen unter Berücksichtigung aller Umstände dieses Falles
erlassen.

Die Kündigung muss in schriftlicher Form und mit Unterschrift bei uns eingereicht werden.
Eine E- Mail reicht nicht aus.

Sollten Sie dazu Fragen haben, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

<vorname><nachname>
Teamleiterin Kundenservice
Deutsche BKK Berlin

Deutsche BKK
38439 Wolfsburg

Tel.:  (0 30) 311 83 195
Fax.: (0 30) 311 83 202
mailto:j..h..ATdeutschebkk.de
www.deutschebkk.de

+++ Sorglos reisen: Die kostenlose Auslandsreisekrankenversicherung bei der Deutschen BKK +++

Begleitende Arbeiten
kvportal.de
maxen 16. August 2010 - Veröffentlicht http://www.kvportal.de/bbpress/topic/zusatzbeitrag-2 [[BR]]

Hallo Lesende,

von mir als HartzIV'ler wird 8 Euro Krankassen-Zusatzbeitrag verlang;
mittlerweile unter Androhung von Zwangsmaßnahmen.

Woher soll ich das Geld nehmen? Muss ich es vom Posten 'Essen' nehmen, oder vom Posten gesellschafftliche Teilhabe (Zeitung, Kino, Medien ..)?
8 Euro sind ja weit mehr, als 2 % der mir zugebilligten, monatlichen, überlebensnotwendigen monetären Mittel.

Mittlerweile treibt mich die Deutsche BKK in die Insolvenz, fordert 40 Euro Krankenkassen-Zusatzbeitrag + Gebühren und droht offen mit Vollstreckungsverfahren, in dessen Rahmen noch mehr Kosten auf mich zu-kommen können, die ich erst Rechtnicht zahlen kann.

Mich überfordern diese Zusatzkosten.
Vor diesen Verhältnissen kapituliere ich.
Ich habe die BKK mehrfach aufgefordert, mich aus dem Vertragsverhältnis zu entlassen; sie ziehen Ihr Verfahren einfach durch. Für mich bedeutet es den Ausstieg, ich falle raus, aus dem System, und bleibe verschuldet zurück.

Ich denke, der Krankenkassen-Zusatzbeitrag ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg, prekäre Verhältnisse zu verfestigen, mit dem Ziel, die Armen endgültig chancenlos zurück, nicht mehr mitmachen zu lassen, abseits still zu halten.

Mir ist nicht bekannt, dass die Höhe des KK-Zusatzbeitrages (8 Euro) im Verhältnis zu den minimalen, überlebensnotwendigen Bezügen von HartzIVler' und Rentner'innen rechtlich (Grundgesetzlich) geprüft sei.

Alles Gute
focus ONLINE - abgelehnter Kommentar

<betreff> FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt Von: noreply@focus.de

Hallo axuse, 

Ihr Beitrag: Deutsche BKK treibt HartzIVler in Insolvenz

Was ist der Unterschied zwischen 'kein Geld' und 'gar kein Geld'? Der Krankenkassen-Zusatzbeitrag!  Die Deutsche BKK droht offen mit Zwangsmaßnahmen und Vollstreckungsverfahren, deren Kosten zu Lasten der verarmten Zahlungsunfähigen gehen sollen, sollten diese nicht zahlen (können). Die Insolvenz wird unumgänglich. Ungeschickte Säumige könnten sich im Gefängnis wiederfinden.  Der unbillige Plan geht auf.  8 Euro (KK-Zusatzbeitrag) ist der Betrag, von dem arme Bürger'innen mehr als 2 Tage leben, die fallen nun weg und die Probleme mit der Demoskopie erledigt sich wie von selbst.  Ausgegrenzt und abgeschrieben, an den Rand gedrängt, jeglicher gesellschaftlichen Teilhabe beraubt und von ärztlicher Versorgung abgeschnitten, können sie ruhig sterben und unauffällig beseitig werden.

wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

Die Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben können, entnehmen Sie bitte unserer Netiquette:[[BR]] http://www.focus.de/community/netiquette

Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich.

Ihr FOCUS-Online-Administrationsteam

(Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)

youtube.de

Die youtube-Kommentare sind 'automatisch'auch ge-twittert (better use identi.ca ;-)
und darüberhinaus bei facebook veröffentlicht.

comment 4 user axuse 

Mir in HartzIV liegt eine Forderung der Deutsche BKK
über 40 Euro Krankenkassen-Zusatzbeitrag vor,
zahlbar bis 19. August 2010.

Die DeutscheBKK zieht das Geldeintreiben ohne Reaktion auf bisherige
Schreiben (Kündigung) durch, droht offen mit Zwangsmaßnahmen im Rahmen eines
Vollstreckungsverfahrens, durch das Sie offensichtlich weitere Kosten entstehen lassen wollen.
Das führt zu folgendem

Die Deutsche BKK treibt arme Menschen in die private Insolvenz.
comment 2 user axuse 
Die Zwänge (hier Zusatzbeitrag) entstehen aus der Alternativlosigkeit.

Arme HartzIVler'innen und Rentner'innen werden bevorzugt und besonders be- und getroffen.

Warum:

Eine nichtanpassungswillige Minderheit von Politiker' und Lobbyist'innen schreibt sich Ihre Regeln und Gesetze selbst. Kolonialdamen und Herren gleich, berauben sie arme Menschen der letzten Teilhabe an Gesellschaft, überlassen sie chancenllos dem Niedergang, am Rande der Gesellschaft, wo sie ruhig sterben können.
ngz-online.de

Quelle

ngz-online.de Autor: maxen / Datum: 18.08.10 22:57 
Deutsche BKK treibt HartzIVler in Insolvenz

Was ist der Unterschied zwischen 'kein Geld' und 'gar kein Geld'?
Die Deutsche BKK macht das klar.
Wer kein Geld hat, dem nimmt Sie noch ein Bißchen mehr weg, 8 Euro KK-Zusatzbeitrag.

In der Praxis geht noch mehr. Von offenen Drohungen seitens der BKK mit Zwangsmaßnahmen und Vollstreckungsverfahren gegen HartzIVler ist zu lesen. 

Damit nicht genug; sollte der Zusatzbeitrag die Deutsche BKK nicht bis zum (19.Aug.2010) erreichen, werden die Kosten der kommenden Maßnahmen und Verfahren dem Armen, so-wie-so Zahlungsunfähigem, auch noch aufgedrückt, und die Insolvenz ist unumgänglich. Ungeschickte Säumige könnten sich im Gefängnis wiederfinden.

Das schafft Arbeit bei der Insolvenz-Verwaltung und den Gerichten und fördert das Gefängniswesen; und die Kosten werden aus unser aller öffentlichen Kassen getragen.

Der unbillige Plan geht auf. Arme HartzIVler, ebenso wie arme Rentner'innen sind ausgewählt besonders betroffen, sie leben sonst von 8 Euro mehr als zwei Tage; die fallen nun weg und die Probleme mit der Demoskopie erledigt sich wie von selbst.

Ausgegrenzt und abgeschrieben, an den Rand gedrängt, jeglicher gesellschaftlichen Teilhabe beraubt und von ärztlicher Versorgung abgeschnitten, können sie ruhig sterben und unauffällig beseitig werden.
derwesten.de

Quelle

DerWesten.de  #43   von Christian Maxen am 18.08.2010 um 21:43  

Die Überschrift des Artikels ist falsch:
Arbeitslose sind NICHT befreit

Die Deutsche BKK fordert von langzeit-erwerbslosen('Arbeitslosen') HartzIVler'innen 8 Euro KK-Zusatzbeitrag und droht offen mit Zwangsmaßnahmen im Rahmen eines Vollstreckungsverfahrens, das mehr Kosten zu Lasten HartzIV'lern verursacht.

Das !JobCenter übernimmt diesen Beitrag NICHT.

Betroffenen, die schon nicht in der Lage waren die Praxisgebühr zu zahlen, nun den Zusatzbeitrag tragen zu lassen, ist unlogisch und kann nicht funtionieren.

Unbillig aber nicht willkürlich, sondern gezielt, trifft es Arme besonders hart, sie werden der letzten Teilhabe an Gesellschaft beraubt, an den Rand gedrängt, und können dort ruhig sterben.

Schreiben vom 30 Juni 2010 - Deutsche BKK c/o itsc Payment Service, Hannover

Deutsche BKK - c/o itsc Payment Service GmbH & Co KG 30113 Hannover
Ihr Zeichen: 6240522005
Unser Zeichen: SC ZB
Bearbeitet von: ServiceCenter Zusatzbeitrag
Telefon: (0 18 02) 13 01 84*)
Telefax: (0 18 02) 24 12 96
Datum: 30. Juni 2010

Beitragszahlung Zusatzbeitrag

Sehr geehrter Herr Maxen,

die Deutsche BKK bietet Ihnen einen umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz.

Die 20.06.2010 fälligen Zusatzbeiträge sind bis heute nicht bei uns eingegangen,
Sicher haben sie nur übersehen, sie zu überweisen.

Ihr Beitragskonto weist somit per 20.0.6.2010 einen Gesamtrückstand in Höhe von
32,77 Euro aus, der sich wie folgt zusammensetzt:

Bitte überweisen Sie diesen Betrag bis zum 13.07.2010 auf unser Konto 6240522***
bei der HypoVereinsbank UniCredit Group 207 300 05. Geben Sie dabei unbedingt Ihre
Krankenversicherungsnummer und den Beitragsmonat an.

Sollte der o.g. Mahnbetrag nicht bis zum 13.07.2010 beglichen werden, behalten wir uns
vor, Zwangsmaßnahmen im Rahmen des Vollstreckungsverfahrens einzuleiten. Hierbei
entstehen für Sie weitere Kosten.

Der schnellste ud einfachste Weg für Sie ist der Bankeinzug [..]

[..]

Wenn Sie fragen haben [Verweis auf Kostenpflichtige Telefonnummer]

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Deutsche BKK

*)6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz [..]

Antwort auf Deutsche BKK-Schreiben, 30. Juni 2010

DeutscheBKK erzwingt Zusatzbeitrag durch Androhung von Zwangsmaßnahmen und Vollstreckungsverfahren gegen Hartz'ler - Ihr Schreiben, 30. Juni 2010

Maxen, Christian                                    Berlin, 6. Juli 2010
Knausstr. [.]
12 157 BERLIN

Ihr Zusatzbeitrag

Sehr geehrte Damen und Herren in der DeutscheBKK,
liebe DeutscheBKK-Mitarbeiter'innen, liebe Lesende.

Die DeutscheBKK fordert in Ihrem Schreiben[1] 'Beitragszahlung Zusatzbeitrag'
vom 30. Juni 2010 Geld von mir. Sie drohen mir mit 'Zwangsmaßnahmen und
Vollstreckungsverfahren', um einen Zusatzbeitrag von mir zu erzwingen, den
ich nicht leisten kann, wie ich es Ihnen unmissverständlich in meinen
Schreiben[0] dargelegt habe[A].

Meinerseits sind jedenfalls keine Kosten angefallen, denn ich habe Ihnen
mitgeteilt (Zitat, Schreiben an [person]@deutschebkk.de, 24. Mrz.
2010 19:49):".. sehe mich deshalb genötigt von dem vom JobCenter
vorgeschlagenen Sonderkündigungsrecht (§ 242 SGB V siehe [0]) gebrauch zu
machen." und weiter ..

"Also, sollte eine Befreiung von Ihren Zusatzkosten nicht möglich sein, so
muss ich Ihre Krankenkasse verlassen: ich kann Ihre Kosten nicht tragen!"
(Ende Zitat)

Bitte nehmen sie jetzt die Möglichkeit wahr, mich zu befreien! Entweder von
der 'Zusatzgebühr' oder von unserem vertraglichen Versicherungsverhältnis!

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maxen

PS - Exkurs: Die direkte Form, im Namen der Deutsche BKK, existenzbedrohende
strukturelle Gewalt aus-zu-üben, Angst und Schrecken zu verbreiten, halte ich
für unbedingt bemerkenswert, dokumentationswürdig und reif für eine
öffentliche (journalistische) Aufarbeitung.

Aus Sicht der Gewalttheorie, Angst- und Friedensforschung greifen Sie mich an.
Bei mir hat sich ja seit Jahren nichts in meinen Verhältnissen geändern, außer
Stagnation und Niedergang.

Aber Was ist bei Ihnen los, was ist passiert .. ich specke schon seit 30/40
Jahren ab, fast alle Arbeitende leben in Stagnation .. und die greifen Sie
jetzt auch noch an? Ich bin nur froh, zu meinen, die Politik dahinter zu
verstehen und brauche mein Kopfschütteln nicht zu verbergen ;-)

Alles Gute ist Liebe
Christian Maxen
Ausbildungsstätte für zukunftsfähige Systeme - Berlin

[A] Eine Betrachtung von langzeit-erwerbslosen HartzIV - Bezüge im Detail, im
Verhältnis zu Krankenkassen-Zusatzbeiträgen, ist (mir) nicht bekannt - aber
rechtlich zwingend erforderlich und notwendig; behaupte ich mutig.

[0] http://www.youtube.com/watch?v=XjWndfuwYVU

[1] Schreiben der DeutscheBKK, 30 Juni 2010

Diese Schreiben steht, soweit durch christian maxen formuliert, unter CC - CreativeCommons, maxen legt auf Namensnennung keinen Wert.

An+/Bemerkungen

Entgegen der von mir und anderen geforderten Aktivitäten, bevorzuge ich es, billig(fair und angemessen) zu leben.
Mich, meine Klientel oder Frankfurter Finanzbeamte und Schulangehörige zum Arzt zu schicken, verkehrt die Verhältnisse.
Sie reagieren durchaus gesund. Aber

"Wer Kapitalismus hat, sollte zum Arzt gehen!"

Apropos; die psychologische Wirkung von Kapitalismus, den wir seit etwa 20 Jahren wieder so nennen (dürfen), wurde zur gleichen Zeit formuliert, wie die Grenzen des Wachstums durch den Club of Rome erkannt, benannt und beschrieben wurden.

Soziale Systeme dem real-existierenden, notwendigen Wachstum zu opfern, ist einfach dumm.
Arme abhängige Menschen das Ausnutzen der Systeme zur Last zu legen verkehrt die Tatsachen.
Arbeitende gegen Sie abzugrenzen und auf-zu-hetzen, Sie zu spalten ist Strategie; unfair, nicht angemessen, also nicht billig.

Ein vereinfachendes Drei-Schichten-Modell zugrunde gelegt, fließen fast alle (sozialen) Transferleistungen von der arbeitenden, steuerzahlenden Mittelschicht, über eine wie auch immer geartete Unterschicht, um bei einer zunehmend entarteten Oberschicht zu landen; bei Energieversorgern, Telekommunikationsunternehmen, bei eigetümlichen Immobilien und Grundbesitzern, internationalen Schuh- und Kleidungsunternehmen, Lebensmittel-Großhandelsketten, deren Verwaltung und Logistik. Mittel(Werkzeuge) werden gesetzlich verordnet, steuerlich eingeschränkt; Wege, wie Wissen & Können behindert, scheinbar alternativlose Vorgehen vorgegeben forciert. Ergebnis ist ein Mangel an Möglichkeiten der Reproduktion aus eigener Kraft, bis hin zur totalen Abhängigkeit.

Schlicht vergessen oder nur noch böse ist, die Menschen ohne Fallback-System für notwendige Grundfunktionen und Grundversorgung von Gesellschaft allein zu lassen. Was bleibt ist nicht zu Letzt - die Hoffnung, dass die Kanzlerin sich mit den Gebrüdern Albrecht versteht.

Ausblick

Parallele, verteilte Strukturen selbst gestalten, mit eigenen Mitteln selbst zu machen, Notfall-Systeme über die Simulation hinaus zu testen, Wege selber zu gehen -kann- als Aufgabe wahrgenommen, von anderer Leut's Mitteln und Wegen befreien. Schulen können als Knoten im Netz einer verteilten Versorgungsstruktur verstanden werden (Gemeindeschulen und Schulgemeinden).

Der Jahrtausende alte Trend zur zentralisierten Verstädterung kann gestoppt und umgekehrt werden. Die Befriedigung überlebensnotwendiger Bedürfnisse aus der Peripherie, aus dem Umland heraus gewinnt an Priorität und an Wert, weil Umsatz und Wege effizient minimiert werden; Werte bleiben im regionalen Umfeld.
Langfristig lösen sich Ballungsräume auf. Die Menschen aus den MegaCitys verteilen sich, entfliehen krankhafter Entfremdung und wiederverbinden sich mit den natürlichen Zusammenhängen irdischen, menschlichen Seins.

Beispiel

Email auf Orga-MailingListe:

bedarferfassung...[..]hof-kartoffeln

   hey!
   wir haben ja im letzten jahr kartoffeln vom ..-hof
   (nicht-kommerzielle.landwirtschaft-projekt bei [Ort]) bekommen und die
   wollen ne bedraferfassung für dieses jahr machen.
   wenn es also leute gibt die auch in diesem jahr wieder (umsonst)
   kartoffeln bekommen wollen, dann könnt ihr mir die kilozahl (die ihr
   braucht) zusenden und ich sende denen das dann zu.
   auch soll es in diesem jahr roggen, dinkel, erbsen und weizen geben. da
   das nen recht neuer anbauversuch ist, ist unklar, wieviel dabei rauskommt.
   trotzdem würden sie das gerne in ihre bedarferfassung einbauen um zu
   sehen, wieviel benötigt wird. wenn ihr also auch daran interesse habt,
   schreibt mir einfach die menge.
   wär toll wenn ihr das in den nächsten 8 tagen hinbekommt.
   liebe grüße
   [..]

ChristianMaxen/Mache (last edited 2011-08-16 03:40:05 by ChristianMaxen)

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